
            komplette Liste aller (nach Opentopomap)

                                             A L P E N P Ä S S E

            complete list of all ALPINE Road PASSES / Mountain cols
            liste complète de tous les PASS ALPES
            elenco completo di tutti i VALICHI ALPI
            popoln seznam vseh PREVALOV ALP

English Version below

Mein Vorhaben / Erklärungen / Spielregeln:
       Bei meiner allerersten Motorrad-Tour (an die Côte d'Azur) machte es mir mehr Spass,
       in 3 Tagen durch die Alpen zu fahren, als dann an einem überteuerten Strand zu sitzen.
       Also wollte ich ALLE ALPENPÄSSE mit meinem Motorrad (Moto Guzzi - California 2) abfahren.
       Ich habe immer versucht, ein Gebiet vollständig (anfangs mit meinen Papierkarten) abzufahren,
       aber meistens konnte ich später noch weitere Pässe dort finden.
       Auch dann im Internet fand ich immer nur eine Auswahl, aber keine vollständige Auflistung aller Alpenpässe.
       www.alpenrouten.de, www.quaeldich.de, www.cycloclimbing.com, www.centcols.org,
       https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Alpenpässe, etc.
       Deshalb habe ich begonnen, aus den (nun online) Karten alle Alpenpässe
       nach einem (hoffentlich) nachvollzieh- und reproduzierbaren System zu recherchieren und herauszusuchen.
       Insgesamt hat mich das mehrere Mann-Jahre beschäftigt, meine Corona-Aktivität und Hobby,
       aber ich beschäftige mich sowieso gerne mit Karten.
       Auf den meisten der Pässen war ich natürlich noch nicht persönlich, also vergebt mir,
       wenn in meiner Liste viele gesperrte Waldwege oder private Zufahrten zu Almhütten dabei sind.
       Die Aufführung hier sagt fast nichts über eine legale Befahrbarkeit aus.
       Ich biete an, Eure Erfahrungen zu sammeln und weiter zu verarbeiten, z.B. in Openstreetmap einzutragen
       (am liebsten in Form von Fotos der Sperrschilder mit Lokations- und Datums-Angabe).
       Ich hoffe, dass bei der hier gebotenen grossen Auswahl an legalen Pässen,
       die Benutzung der Illegalen zurückgeht, wovon am Ende die Bewohner und die Besucher profitieren.

Alpen: Gebirgszug in Mittel-Europa mit der höchsten Erhebung am Mont Blanc (45.8327, 6.8652, 4792)

       Ich bin für Diskussionen über die genaue AUSDEHNUNG / Abgrenzung sehr dankbar.
       Die Aussengrenze wie sie z.B. in Openstreetmap.org angegeben wird (https://www.openstreetmap.org/relation/2698607)
       habe ich mangels Info nicht nachvollziehen können, ich weiss nicht, wie sie genau zustande gekommen ist.
       Ich hoffe, dass da jemand alles "schattierte" umrundet hat, also alles, das eine höhere (mittlere) Steigung hat.
       Besonders im Südosten, wo die Alpen in die Ungarische Tiefebene übergehen,
       scheint die Grenze aber nur sehr grob gezogen worden zu sein.
       Ich habe meine Auflistung erweitert, so dass sie nun dieses Gebiet vollständig umschliesst.
       Auch konnte ich das Ende der Alpen aus der SOIUSA Klassifikation https://de.wikipedia.org/wiki/SOIUSA
       oder der AVE https://de.wikipedia.org/wiki/Alpenvereinseinteilung_der_Ostalpen
       nicht wirklich nachvollziehen.

       Allgemein kann die topografische Ausdehnung / Abgrenzung eines Gebirges nicht - wie ich zuerst intuitiv dachte -
       über die absolute HÖHE bestimmt werden, sonst müssten z.B. die Ränder ja alle gleich hoch sein.
       Das wird alleine bei den unterschiedlich hohen Übergängen zu Nachbar-Gebirgen schwierig oder macht keinen Sinn.
       Und was ist die richtige Höhengrenze für unterschiedlich hohe Gebirge auf der Welt?
       So gibt es zum Beispiel in den franzöischen Seealpen Berge und Pässe,
       die nur wenig Höhe über dem Meeres-Niveau aufweisen,
       aber vom Gebirgs-Charakter / den Steigungen her definitiv zu den Alpen gehören,
       z.B. (43.2165, 5.4087, 167) oder (43.5605, 6.8865, 350) oder (43.7456, 7.4004, 478).

       Auch denke ich, dass sich FLÜSSE nicht für die Begrenzung eines Gebirges eignen,
       da sie ja meisst aus einem Gebirge herausfliessen.
       Die Grenze muss also auf dem Land (zwischen 2 benachbarten Flüssen) zu definieren sein.
       Dieses Landstück kann als Bergrücken angesehen werden,
       einschliesslich einer Kammlinie (s.u.) mit Bergen und Pässen.

       Ich habe nichts anderes gefunden, deswegen hier MEINE DEFINITION der Grenze eines jeden Gebirges
       (oder auch nur Teile davon):
       Ein Gebirge endet an der niedrigsten Möglichkeit es zu umrunden;
       demzufolge zwischen 2 benachbarten Gebirgen durchzukommen (ebenerdig).
       Der Grenzpunkt ist also der niedrigste Punkt auf der Kammlinie zwischen den 2 höchsten Bergen der Gebirge - also ein Pass.
       Der nächste Berg gehört schon zu einem anderen Gebirge.
       Das unterscheidet sich aber unter Umständen von der morphologisch, geologischen Definition eines Gebirges,
       die mehr von Gesteinsart und Entstehungsgeschichte bestimmt ist.

       Eine noch bessere Möglichkeit das Ende eines Gebirges sinnvoll zu definieren wäre die
       Reliefenergie (https://de.wikipedia.org/wiki/Reliefenergie) - das ist letzlich die mittlere Steigung in einen Gebiet -
       ich weiss aber nicht wie und ich habe keine einheitlichen Daten für den Alpenraum gefunden.

       Also ist Frage nun, was sind die NACHBAR-GEBIRGE der Alpen?
       4 Nachbargebirge sind aufgrund der Haupt-Kammlinien (s.u.) klar:
       Schwarzwald, Jura, Apennin und Dinarisches Gebirge / Balkan.

       Der erste (und letzte) Pass der Alpen in meiner Liste ist der niedrigste Übergang auf der Kammlinie
       vom Feldberg im SCHWARZWALD (47.8740, 8.0047, 1494) zum Mont Blanc in den Alpen.
       Er steht an erster Stelle, nicht weil er von mir aus als erstes erreichbar ist, sondern weil hier
       die Europäischen Haupt-Kammlinie vom Ural her kommend in Richtung Tarifa / Strasse von Gibraltar in die Alpen hineingeht.
       Der niedrigste Punkt ist der Allgaierhof im Hagnaufurter Ried bei (47.9811, 9.7052, 560).
       Auf der Nord-Seite fliesst der Wiesenbach (Krebsgraben) vom Niklassee her zum Schwaigfurter Weiher,
       von diesem fliesst die Schussen in den Bodensee und damit in den Rhein zum Atlantik.
       Auf der anderen Seite fliesst ein namenloses Bächlein von Lippertsweiler in die Alte Riss,
       die dann über die Riss in die Donau und damit in Richtung Schwarzes Meer entwässert.

       Die Europäischen Haupt-Kammlinie verlässt die Alpen wieder in der Schweiz bei
       Ligne de Partage des eaux Rhône-Rhin / Col de la Sarraz (46.6584, 6.5120, 485) in Richtung JURA und Tarifa / Spanien.
       Das ist der niedrigste Übergang auf der Kammlinie zwischen dem Montblanc
       und Crêt de la Neige (46.2710, 5.9397, 1718) im Jura.
       Naja der "Ancien Canal d'Entreroches" ist etwas niedriger (46.6615, 6.5534, 465),
       aber er ist ein menschengemachtes Bauwerk, das ich hier ausser Acht lasse. Ausserdem führt dorthin keine Strasse.
       Auf der einen Seite entspringt Le Nozon, der über Le Talent, La Thièle, Lac de Neuchâtel, Bielersee = Lac de Bienne
       in die Aare und weiter in den Rhein in Richtung Atlantik fliesst.
       Auf der anderen Seite des Passes entspringt die La Venoge, die direkt in den Lac Leman = Genfer See fliesst
       und damit in die Rhône zum Mittelmeer.

       Die Abgrenzung der Alpen zum italienischen APENNIN mit dem höchsten Berg Corno Grande (42.4693, 13.5655, 2912)
       am "Colle di Cadibona" wie sie z.B. in Wikipedia steht, empfinde ich nach obiger Definition als falsch.
       Als Apenninen-Grenze habe ich in verschiedensten Quellen gefunden:
       Colle di Cadibona (44.3276, 8.3517, 472)
       Bocchetta di Altare (44.3343, 8.3489, 462)
       Colle di Santa Libera (44.3452, 8.3473, 441)
       und die Tunnel (die meines Erachtens nicht als niedrigste Übergange zählen können):
       Galleria di Forte Cascinotto (44.3326, 8.3531, 448)
       Galleria Forte di Altare (44.3298, 8.3507, 448)
       Galleria Bricco (44.3419, 8.3497, 405)
       SS29 (44.3389, 8.3503, 427)
       Richtig nach obiger Definition ist der topografisch niedrigste Punkt auf der Kammlinie
       (der ganz in der Nähe liegt und auch über einen Feldweg anfahrbar ist und also hier aufgelistet wird):
       "Colle Montegallo" (44.3385, 8.3497, 435).
       Von ihm entspringt auf der einen Seite der Rio dei Carpi,
       der über den Torrente Letimbro bei Savona in das Mittelmeer mündet.
       Auf der anderen Seite geht es Talauswärts über den Bormida di Mallare,
       der dann über den Bormida di Spigno, Bormida und Tanaro in den Po und damit in die Adria führt.

       Das Ende der Alpen in Richtung zum Dinarischen Gebirge / BALKAN
       mit der höchsten Erhebung am Maja e Jezercës / Jezerca (42.4426, 19.8125, 2694)
       ist durch Ihren niedrigsten Übergang am Godovič (45.9590, 14.0913, 595) gekennzeichnet.
       Auf der Nordseite geht es talauswärts zum Flüsschen Zala
       das über die Idrijca und den Soča / Isonzo in die Adria / Mittemeer fliesst.
       Auf der Südseite geht es talauswärts in Richtung zum Fluss Logaščica.
       Dieser durchfliesst das Karstbecken Logatec Polje (mit der Senkenscheide 45.9450, 14.2474, 480)
       und versinkt an der Jačka Versickerung, durchfliesst das Karst-Gebirge dort unterirdisch
       und tritt bei Veliki Močilnik wieder zutage.
       Von dort fliesst es oberirdisch als Mala Ljubljanica, Ljubljanica, Save und Donau ins Schwarzes Meer.

       Ein Wort zur SCHWÄBISCHEN ALB mit der höchsten Erhebung am Lemberg (48.1505, 8.7504, 1016):
       Obwohl sie recht nahe liegt und sie in einigen Quellen als Nachbargebirge genannt wird,
       ist sie nach obiger Definition kein Nachbar-Gebirge der Alpen.
       Es liegt die Donau dazwischen und diese entspringt bei Donaueschingen im Schwarzwald.
       Meines Erachtens ist das westliche Ende der Schwäbischer Alb (der Grenzpunkt zum Schwarzwald)
       bei Spaichingen im Dürbheimer Moos (48.0616, 8.7679, 688).
       Ich habe aber auch ganz andere Angaben zur Ausdehnung der Schwäbischen Alb gefunden,
       z.B. in Wikipedia, demzufolge (vermutlich geologischer Definition)
       gehört das Randen-Gebirge https://de.wikipedia.org/wiki/Randen_(Gebirge) in der Schweiz noch zur Alb,
       oder die wieder nicht nachvollziehbare Definition in Openstreetmap: https://www.openstreetmap.org/relation/14470285.

       Weiter habe ich einige (im Moment 30) Gebiete am Rande der Alpen ausgenommen,
       da sie keinen Gebirgscharakter mehr haben (ALPENVORLAND).
       Sonst würden Orte wie Regensburg oder Belgrad zu den Alpen gehören,
       obwohl man von dort auch bei bester Fernsicht keine Berge sehen kann.
       Meine Einschätzung dazu findet Ihr in den Kommentaren als "; Voralpenscheide".
       Ich habe zu jeder Voralpenscheide das Ende der sie durchlaufenden Wasserscheide
       und der Massstab in dem beides auf der Karte zu sehen ist dokumentiert.
       Falls dazu jemand einen (nachvollziehbaren) Vorschlag hat, wie die Grenze zu einem Alpenvorland
       eindeutig zu definieren ist, wäre ich sehr dankbar.
       Aber ich finde, das auch das Motorradfahren in einem Alpenvorland sehr schön sein kann.
       Deshalb werde ich die Zahl der Voralpenscheiden weiter dezimieren und damit weitere Voralpen zu den Alpen rechnen ;-).

       Darüberhinaus habe ich die folgenden HAUPT-KAMMLINIEN markiert https://continental-divide.eu/map/map.html
       sodass jeder, der nach den Begriffen sucht, alle anfahrbaren Punkte darauf findet
       einschliesslich nicht-asphaltierter Strassen.
       ; Europäische Hauptwasserscheide
            Sie trennt die Zuflüsse zum Altantik (Rhein) von denen zum Schwarzen Meer (Donau) und Mittelmeer (Rhone und Po)
            https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Hauptwasserscheide.
            Sie beginnt im Uralgebirge in Russland
            (je nach Definition der Grenze zu Asien z.B. am Konzhakovskiy Kamen (59.6167, 59.1333, 1569)
            wobei hier das grosse endorheische Becken um das Kaspische Meer die Definition des weiteren Verlaufs erschwehrt),
            und führt zur Strasse von Gibraltar / Tarifa in Spanien.
            Wie bereits erwähnt, kreuzt sie die Grenzen der Alpen beim Allgaierhof (47.9811, 9.7052, 560)
            und bei La Sarraz (46.6584, 6.5120, 485).
            der höchste Berg auf Ihr (in den Alpen und ganz Europa) ist das Finsteraarhorn (46.5373, 8.1261, 4274)
            der höchste zugängliche Strassenpunkt (S11) ist das Valfagehrjoch (47.1528, 10.2214, 2544)
            der höchste asphaltierte Strassenpunkt (S2) ist der Furkapass (46.5720, 8.4157, 2416)
       ; Italienische Hauptwasserscheide
            Sie trennt die Zuflüsse von Rhone / Mittelmeer von denen zum Po / Adriatisches Meer
            Sie zweigt von der Europäischen Hauptwasserscheide am Triple-Punkt (3 Wasser-Einzugsgebiete berühren sich)
            ca. 333m südöstlich des Witenwasserenstocks bei (46.5276, 8.4777, 2985) ab und
            verlässt die Alpen beim Colle Montegallo (44.3385, 8.3497, 435) und endet an der Strasse von Otranto.
            Auf Ihr liegt der höchste Berg der Alpen, der Montblanc (45.8327, 6.8652, 4792)
            und der höchste anfahrbahre Strassenpunkt der Alpen (S12, seit 2009 gesperrt)
            das Refuge du Théodule / Rifugio del Teodulo (45.9443, 7.7079, 3297).
            Weiter liegt auf Ihr der höchste legal anfahrbare Strassenpunkt der Alpen (S5-Schotter, Maut)
            der Col de Sommeiller / Colle del Sommeiller (45.1340, 6.8444, 2994).
            Ihr höchste auf Asphalt anfahrbere Strassenpunkt (S3) ist der Col Agnel / Colle dell'Agnello (44.6838, 6.9795, 2744)
       ; Balkan Hauptwasserscheide
            Sie trennt die Zuflüsse von Po / Adria und Donau / Schwarzem Meer.
            Sie beginnt an der Europäischen Hauptwasserscheide
            am Triple-Punkt nördlich des Pass Lunghin (46.4196, 9.6643, 2765),
            verlässt die Alpen bei Godovič (45.9590, 14.0913, 595) und geht weiter Richtung Bosporus / Istambul in der Türkei.
            Der höchste Strassenpunkt auf Ihr ist in der Nähe des Piz Bernina der Punta Perrucchetti (46.3809, 9.9074, 4021)
            Anfahrbar (S12) ist theoretisch die Graue Wand / Croda Grigia (46.7707, 10.7953, 3154)
            und asphaltiert (S3) das Timmelsjoch / Passo Rombo (46.9046, 11.0967, 2472)
       ; Alpenhauptkamm
            Sie ist keine bedeutende Wasserscheide, verbindet aber die höchsten Berge und Pässe der Ostalpen.
            Sie trennt die Zuflüsse zur Donau (grob) von denen zur Drau https://geofinder.ch/alpenhauptkamm.php
            und zweigt von der Balkan Hauptwasserscheide am Triple-Punkt Dreiherrenspitze (47.0696, 12.2398, 3499) ab und
            und endet nach vorherrschender Definition an der Wiener Pforte
            (https://www.alpenpaesse-wasserscheiden.at/der-alpenhauptkamm/alpenhauptkamm-definition/).
            Der höchste Gipfel auf Ihr ist der Grossvenediger (47.1093, 12.3453, 3657)
            Ihr höchste Übergang (S4) ist der Hochtor-Tunnel an der Grossglockner-Hochalpenstrasse (47.0812, 12.8426, 2512)
            und oberirdisch (S11) der Oberhüttensattel (47.2808, 13.6001, 1866)

Topografie:
       Die Topografie versucht die Form der ERDOBERFLÄCHE in einem 3D Modell (als Relief oder mit digitalen Daten) zu beschreiben.
       Genauer die Abgrenzung der Erdkruste (Lithosphäre, Gelände, Relief oder Terrain)
       zur Luft (Erdatmosphäre), den Gewässern (Hydrosphäre) und dem Bewuchs (Biosphäre / Pedosphäre).
       Neben der begreif- und begeh-baren Oberfläche (zur Luft) wird also das flüssige Wasser ignoriert,
       z.B. durch Tiefendarstellung eines See- oder Meeres-bodens (Bathymetrie);
       aber auch das festes Wasser in Form von Eis und Schnee durch die Darstellung des Felsuntergrunds unter Gletschern
       oder die statische Höhe (der höchsten Felspunkt) eines Berges im Hochgebirge, die so nicht jahreszeitlich schwankt.
       Auch der Bewuchs sollte keinen Einfluss auf das Gelände haben,
       was durch Einteilung in offenes, teilbedecktes und bedecktes Gelände geschieht
       (z.B. reflektieren dichte Wälder die Signale der Satelliten und führen so zu falschen Höhen-Messungen).
       Weiter werden versucht auszuklammern - sofern möglich (Geländehöhe im Gegensatz zur Oberflächenhöhe):
       Gebäude oder andere menschliche Bebauungen, auch Steinbrüche und Dämme etc. (wie war das Terrain vor dem menschlichen Eingriff?)

       Das Ergebnis stellt immer nur eine Momentaufnahme (statisches Abbild) dar, das hin und wieder angepasst wird,
       um den DYNAMISCHE VERÄNDERUNGEN der Erdoberfläche durch Material-Transport Rechnung zu tragen.
       Also abtragende / abrasive Veränderungen wie
       Wasser-Erosion (z.B. Küstenabbruch, Auswaschungen / Mäander, Muren, Gletscher, Dolinen / Höhlenbildung),
       Wind-Erosion / Korrasion (z.B. Wanderdüne), Bio-Erosion (z.B. Seeigel, Bohrschwamm, Regenwürmer)
       aber auch der umgekehrte Prozess der Ablagerung / Sedimentation
       z.B. durch Geröllhalden, Wanderdünen, Progradation / Sandbänke an Flussmündungen, Ablagerungen am Gewässergrund, Sinterterassen.
       Biowachstum wie Humus-Aufbau in Wäldern / Äckern aber auch Schlammbildung in Seen, Meeren, Mooren,
       Korallenriffe, Tuffstein, Muschelstrände.
       Weiter verändern noch weitere Faktoren die Erdoberfläche wie die Schwerkraft, z.B. durch Lawinen, Felsstürze, Hangrutsche,
       humane Bautätigkeiten (z.B. Erdbewegungen als Folge vom Bau von Verkehrswegen, Steinbrüche,
       Abraumhalden vom Bergbau oder Erd- oder Müll-halden)
       aber auch tektonische Beben, Vulkanausbrüche, Meteroiteneinschläge etc.

       Das Ergebnis wird in (immer noch 2D) topografischen Karten sichtbar, in denen Informationen über die Höhe ergänzt wurden.
       Bei geringeren Karten-Auflösungen / grösseren Massstäben werden Regionalfarben verwendet =
       unterschiedliche Farben je nach Höhe (meist Blaugrün (0-100m), Gelbgrün (100-200m), Gelb (200-500m), Hellbraun (500-1000m)
       Braun (1000-2000m), Rotbraun (2000-4000m), Braunrot (4000-5000m), Weiss(Gipfelbereiche),
       und für Meerestiefen unterschiedlich dunkle Blautöne);
       und / oder Höhenangaben der markantesten Geländeformen (höchste Gipfel, markante Pässe, etc);
       und / oder durch SCHATTIERUNGEN / Schummerung (unterschiedliche Helligkeit je nach Ausrichtung des Geländes
       zu einer imaginären Lampe in einer bestimmten Position, meisst im Nordwesten);
       und / oder in dem man HÖHENLINIEN ergänzt. Höhenlinen / Isohypsen / Niveaulinien markieren alle Punkte gleicher Höhe,
       folglich haben sie nie einen Anfang und Ende, sondern sind immer geschlossen.
       Sie gibt es in unterschiedlichen Abständen als Haupthöhenlinien (10m),
       Zähllinien (50, 100m) oder Hilfshöhenlinien (5m oder weniger - bei flachem Gelände)
       Immer senkrecht zu den Höhenlinien geht das Gelände hoch / runter, desto enger sie liegen, desto steiler ist das Gelände.

       Die STEILHEIT einer Oberfläche ist immer eine Frage der Länge, über die gemittelt wird.
       So ist die Steigung vor und nach einem Sandkorn auf der Strasse enorm, wenn genau genug hingeschaut wird.
       Andererseits kann die Durchschnittsteigung eines längeren Anstiegs sehr moderat sein,
       obwohl zwischendurch sehr hohe Steigungen ein Vorankommen erschweren (Klettersteig)
       Für uns ist die Steigung auf einer Länge von ca. einem Meter am interessantesten,
       da sie im Bereich unserer Schrittlänge oder dem Achsabstand unserer Verkehrsmittel liegt.
       Angegeben wird sie in Grad zur Waagrechten (0..90°, unter Berücksichtigung einer Bewegungs-Richtung auch 90°..-90°)
       oder auch in Prozent (= Tangens des Winkels = auf einen Meter Horizontalen Abstand geht es x Zentimeter hoch oder runter)
       So kann sich die Steigung im Inneren oder an der Aussenseite einer Serpentine fundamental
       von der in der Fahrbahnmitte unterscheiden.

       Es gibt viele verschiedene öffentlich zugängliche topografische KARTEN / Darstellungen im Internet.
       Mir gefallen am besten die topografischen Karten von http://opentopomap.org
       wegen der Übersichtlichkeit / Lesbarkeit (in meinen Augen, im Stil der deutschen Landesvermessungsämter).
       Diese habe ich als Grundlage für meine Ausarbeitung benutzt.
       Sie wurden meines Verständnisses nach generiert aus https://www.openstreetmap.org (Wikipedia für Karten) Daten
       und https://de.wikipedia.org/wiki/SRTM-Daten für die topografischen Angaben (= Höhenmeter / Höhenlinien).
       Leider wurde die Website Ende 2025 auf andere Höhendaten umgestellt.

       Die SRTM-Höhenlinien sind Satelliten-gestützt mittels Radar im Februar 2000 erzeugt worden und deshalb einheitlicher,
       als frühere (triangulierte = extrapolierte, Fehler addieren sich) Höhenangaben.
       Laut Wiki bieten sie eine Genauigkeit
       "mit einer horizontalen Auflösung von etwa 30 Metern und einer Höhengenauigkeit von etwa 6 Metern"
       In den SRTM Daten gibt es Fehler durch Schatten bei den Satelitenaufnahmen
       entweder durch steile Berge z.B. (46.6400, 8.0960, 2195),
       oder in engen Schluchten z.B. (46.5250, 13.6700, 805) (46.6633, 9.4476, 866),
       diese sind aber meines Erachtens klar erkennbar.
       Dann wurden die von den Satelliten gemessenen Höhen ja auch noch rechnerisch zu Höhenlinien gerundet,
       wodurch weitere Abweichungen entstanden.

       Die neueren und genaueren (10m) Daten aus den SENTINEL-1 und Sentinel-2 Programmen der ESA,
       die bis 2021 erhoben wurden und in der Openstreetmap Darstellung "Tracestack Topo" verwendet werden
       (https://www.openstreetmap.org > rechts "Layers / Ebenen" > Tracestack Topo),
       habe ich nicht ausgewertet, da ich sie erst viel später entdeckt habe.
       Allerdings weisen auch sie einige (weniger) Schatten Fehler auf, z.B. (46.5250, 13.6700, 1215)
       und die Anschlüsse zwischen den "Kacheln" sind nicht immer korrekt, z.B. (46.4648, 14.0001, 1220)
       Im Laufe der Zeit habe ich aber immer mehr Zweifel an allen Satelliten-Daten bekommen.
       Es gibt z.T. erhebliche Unterschiede zu den SRTM Höhen,
       die nicht mehr mit der Summen der Mess-Ungenauigkeiten erklärt werden können z. B. (45.9391, 10.8603, 985)
       Ich verstehe nicht, warum die Messungen nicht mehrfach wiederholt werden, um die Genauigkeit zu erhöhen,
       die Satelliten mit den Radargeräten umkreisen ja eh die Erde.
       Hier treten die Grenzen der digitalisierten Abbildung der Erdoberfläche klar zutage.

       Ich denke, ich habe zusätzlich zu der gelieferten Genauigkeit der Höhenlinien einen ABLESEFEHLER von +/- 10m.
       Ich habe meine Daten gegen die Höhen von tessadem.com (SRTM) abgeglichen um Fehler zu verringern.
       In manchen Fällen habe ich auch noch genauere Höhenangaben gefunden (z.B. von LIDAR Messungen = lasergestützte Messungen),
       die ich dann natürlich aufgenommen habe (Höhenangaben mit einer Kommastelle)

Berg:  Von der Definition eines BERGES hängt ganz stark die Anzahl der Pässe ab,
       da zwischen jeweils 2 benachbarten Bergen ein Pass ist.
       Ein Berg ist eine relative Erhöhung im Gelände (in Vergleich zur Ihrer Umgebung).
       Die absolute Höhe eines Berges ist also nicht relevant, ein Hügel im Flachland kann als Berg bezeichnet werden,
       auch wenn die selbe Höhe im Gebirge nicht auffallen würde.
       Aber ab wann wird eine Erhöhung genannt: Staub, Sandkorn, Stein, Fels, Hügel, Gipfel, Berg, Gebirge oder Kontinent?
       Da es keine allgemein anerkannte Definition eines Berges gibt, ist hier meine zweite Definition:
       Ein Berg ist gekennzeichnet durch mindestens 2 (in Worten Zwei!) geschlosse Höhenlinien im Abstand von 10 Höhenmetern.
       Damit sind sie auf den topografischen Karten eindeutig erkennbar.
       Und es sind alle Gipfel eingeschlossen mit einer Schulterhöhe von mehr als 30 Höhenmeter,
       wie vorgeschlagen von den Bergsteigervereinigung UIAA (=> https://de.wikipedia.org/wiki/Berg).
       Mit einer Erhöhung dieser Zahl würde sich die Zahl der Pässe deutlich vermindern, ich wollte aber ALLE Pässe finden.
       Wer will, kann ja nach dem Einschnitt filtern, schaut Euch aber mal an, was Ihr rausschmeisst,
       da sind bekannte Pässe dabei, z.B. Nufenenpass / Passo della Novena (46.4772, 8.3869, 2480).

       Ein BERGRÜCKEN = Kamm = Grat = Flanke ist ein Ausläufer vom Gipfel oder einem seiner Hänge,
       die Höhenlinien krümmen sich immer noch in Richtung Gipfel (positiv),
       Die KAMMLINIE läuft entlang der grössten positiven Krümmung der Höhenlinien nach unten
       kann sich verzweigen oder vereinigen und endet spätestens an einer Talbiegung, Flussmündung oder einem Pass.
       Umgekehrt kann man von jedem Punkt im Gelände zum zugehörigen Berg finden,
       indem man der FALLINIE aufwärts folgt, die immer senkrecht zu den Höhenlinien verläuft, deren Ende ist der Gipfel.
       Gedanklich sind das alle Punkte, bei dem eine Kugel losrollen müsste, um am Ziel anzukommen.

       Die DOMINANZ eines Berges ist definiert nach der Entfernung
       wie weit die nächste gleich hohe Stelle im Gelände (Luftlinie) entfernt ist
       (Spezialfall: die Dominanz des Mt. Everest ist er selber also der Erdumfang).

       Die SCHULTERHÖHE = Prominenz = Schartenhöhe = relative Einsattelung eines Berges
       ist seine Höhe über der niedrigsten geschlossenen Höhenlinie, die ihn umgibt
       und gleichzeitig keinen höheren Gipfel einschliesst.
       Daraus folgt, man müsste vom Berg erst zu einem bestimmten BEZUGSPASS absteigen,
       um andere höhere Bergen zu erreichen (unter der Annahme es gibt keine 2 genau gleich hohen Pässe).
       Stellt Euch vor, Ihr lasst den Meeresspiegel gedanklich so weit ansteigen, dass der Berg der höchste Gipfel einer Insel ist,
       getrennt von anderen Inseln mit höheren Erhebungen (dem Island Parent)
       (Spezialfall: die Schulterhöhe des Mt. Everest ist definiert über seine Höhe von 8848m
       plus die tiefste bekannte Tiefe, das Challengertief im Marianengraben 10984m, in Summe 19832m, er hat keinen Island Parent).

       Da der Island Parent eines Berges ggfs. weit weg ist (z.B. der Island Parent des Mont Blanc ist der Mount Everest),
       kann auch ein noch näherer Nachbarberg definiert werden:
       Der sogenannte LINE PARENT, er ist der nächst-höhere Berg auf der anderen Seite des Bezugspasses.
       Dazu ist aber wieder eine Definition eines Berges notwendig, was nicht global einheitlich ist.
       Deswegen gibt es noch den Begriff des PROMINENCE MASTER, das ist der nächste Line Parent, der eine höhere Schulterhöhe aufweist.
       Mit diesem könnte sich eine topografisch eindeutige Klassifizierung aller Berggipfel und Gebirgs-Ketten erreichen;
       Diese hat sich aber nicht durchgesetzt, da es zu einzelnen relativ kleinen Gebieten kommt und der praktische Nutzen gering ist.

       Innerhalb Eurasiens macht es keinen Unterschied, global unterscheidet man jedoch zwischen der
       WET PROMINENCE, bei der das Meer als Pass betrachtet wird und der
       DRY = TROCKENE PROMINENZ, bei der das Gelände ohne Wasser betrachtet wird und somit auch Pässe am Meeresboden zählen.
       So ist im ersten Fall der prominenteste Berg der Welt nach dem Mount Everest die höchste Erhebung ausserhalb Eurasiens
       Also der des Amerikanischen Doppelkontinents, der Aconcagua in Argentinien (-32.6531, -70.0117, 6967)
       Im Fall einer trockenen Erde kommen hier aber nur ca. 40 Meter bis zum Grund der Beringstrasse zu seiner Höhe dazu
       wärend beim Mauna Kea auf Hawaii (19.8207, -155.4681, 4207) bis zu seinem unterseeischen Bezugspass noch 5125m dazukommen
       in Summe 9330m Schulterhöhe, die 2t-höchste trockene Prominenz und damit der 2t-höchste Berg der Erde.

       Ist die Höhe des Passes und / oder die des Berges nicht genau bekannt
       (weil die Höhe des Bergs nur durch geschlossene Höhenlinien und / oder die des Passes nur durch 4 Höhenlinien gekennzeichnet sind),
       unterscheidet man zwischen der optimistischen Schulterhöhe (Differenz der äusseren Höhenlinien, realer Schulterhöhe ist kleiner),
       dem "reinen / pessimistischen" Schulterhöhe (Differenz der inneren Höhenlinien, realer Schulterhöhe ist grösser)
       und dem "Interpolierte / durchschnittlichen" Schulterhöhe (Mittelwert, statistisch am nähsten dran).

       Alles sind Kennzeichen, ob der Berg Teil eines grösseren Berg-Massivs oder ein frei stehender INSELBERG ist.
       Alles findet bei mir keine Beachtung.
       Naja, die Schulterhöhe spielt eine Rolle bei der Definition der Grenzen der Gebirgsketten.
       Zum Beispiel würde eine Liste der Berge eines Gebirges sortiert nach Höhe
       nach dem höchsten Berg meisst einige direkt benachbarte Nebengipfel zeigen, bevor der erste weiter entfernte Berg erscheint.
       Im Gegensatz dazu, zeigt dieselbe Liste, sortiert nach Schulterhöhe, die signifikantesten Berge des Gebirges zuerst an.

Tal:   Flusslauf, Einschnitt in Gelände (auch wenn kein Wasser fliesst).
       Die Höhenlinien krümmen sich von den Gipfeln weg (negativ) in Richtung Fluss-Mündung.
       Die TALLINIE / Talsohle verläuft entlang der grössten negativen Krümmung der Höhenlinien,
       also da wo das Wasser fliesst (falls vorhanden). Sie kann sich verzweigen oder mit anderen Tallinien vereinigen.
       Problematisch: Senken ohne Abfluss
       = Versickerungen oder endorheische Becken (mehr Verdunstung als Niederschlag),
       hier wird der niedrigste Übergang aus der Senke (Senkenscheide) nicht als Pass oder als Talpass gewertet
       Problematisch: Inseln in Flüssen und Seen z.B. (46.5849, 14.0205, 501) oder (45.7005, 10.0739, 277)
       Problematisch: Seen mit mehr als einem Abfluss z.B. (47.6950, 9.7216, 550) oder (47.7208, 9.8259, 635)
       Problematisch: Flussverzweigungen, Bifurkation
       z.B. (47.6772, 10.0444, 739), (47.6296, 9.8666, 631), (46.9776, 10.1414, 1842)

Pass:  Historisch ist ein Pass eine schwierige PASSAGE auf dem Weg (Nadelöhr).
       Sie sind eng und / oder nicht leicht zu umgehen,
       daher ideale Plätze für Zoll- und Maut-Stationen oder Burgen zur Verteidigung.

       Neben den TALPÄSSEN https://de.wikipedia.org/wiki/Talpass_(Engtal),
       z.B. in Form von Schluchten oder steilen Ufern an Seen und Meeren, Isthmen (= schmale Landbrücken),
       oder Wege durch Sumpfgebiete, auch passierbare Furten in Flüssen, später auch Tunnel und Brücken;

       Gibt es noch GEBIRGSPÄSSE https://de.wikipedia.org/wiki/Gebirgspass.
       Das sind die möglichst tief gelegenen, gangbaren oder befahrbaren Stellen eines Bergkamms.
       Sie bilden einen möglichen Übergang über das Gebirge in das (aus Sicht des Talbewohners) jenseitige Tal.

       In der Topografie ist ein Gebirgspass ein SATTELPUNKT (vom Reit-Sattel) im Gelände.
       Mathematisch ist im Sattelpunkt die Flächennormale vertikal
       (= es ist eben, ist sonst nur bei noch bei Gipfeln und Senken der Fall)
       und die Hauptkrümmungen haben ungleiche Vorzeichen
       (in eine Richtung gehts beidseitig hoch, in die andere Richtung beidseitig runter).
       Das heisst, er ist der tiefste Punkt auf der Kammlinie zwischen 2 Bergen (Minimum)
       und der höchste Punkt auf den Tallinien zwischen zwei Tälern (Maximum).
       Auf topografischen Karten sind Pässe an sanduhrförmigen (4 U-förmigen) Höhenlinien zu erkennen.
       In Openstreetmap sollte ein Sattelpunkt als natural=saddle getagged sein.

       Pässe liegen oft direkt oberhalb der Quelle eines Flusses an einem Talende,
       damit ist ein Pass auch eine WASSERSCHEIDE im Gelände,
       das heisst Wasser fliesst entweder ins eine oder das andere Tal.
       Eine Wasserscheide ist der Weg, den man nehmen müsste, um trockenen Fusses
       (= ohne irgendein Gewässer queren zu müssen) z.B. vom Ural bis nach Spanien zu laufen.
       An endorheischen Becken (mehr Verdunstung als Niederschlag) verzweigt sich die Wasserscheide,
       es gibt 2 mögliche trockene Wege um das Becken herum.
       In einigen Fällen sind auch Versickerungen und unterirdische Flussläufe in Schicht- oder Karst-Gestein bekannt;
       Diese führen notwendigerweise zu einer Unterscheidung von der Kammline = oberirdische Wasserscheide
       zu einer "realen" Wasserscheide, die durch die Wasser-Einzugsgebiete der Flüsse definiert wird.
       z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Donauversinkung
       z.B. Kamm = Postojnska Vrata / Adelsberger Pforte (45.7976, 14.2475, 616) <> Wasserscheide Pivka (45.6739, 14.1898, 579)
       Daneben gibt es auch künstliche Bauwerke wie Kanäle oder Wasserkraftwerke,
       die Wasser aus einem Einzugsgebiet in ein anderes leiten.
       Es können auch Flüsse über Pässe fliessen, allerdings nicht ganz genau über den Sattelpunkt;
       selten, z.B. (46.2550, 7.9390, 2201).
       Ich habe keinen Tag für Tiefpunkte auf den Wasserscheiden in OpenStreetMaps gefunden.

       Ein Pass ist manchmal auch eine KLIMASCHEIDE, je nach Höhe und Orientierung zur Hauptwindrichtung.
       Der horizontale Luftaustausch wird ja unterbunden und damit wird die Windrichtung verändert.
       Luft wird auf der Luv-Seite zum Aufsteigen gezwungen, kühlt dabei aus und regnet sich dabei unter Umständen ab.
       Dagegen ist auf der Lee-Seite ein Föhneffekt mit trockener warmer Luft festzustellen (Regen-Schatten).
       Weiter hängt auch die Wirkung der Sonneneinstrahlung von der Hang-neigung und -Ausrichtung ab.
       Dadurch gibt es unterschiedliche Wetterverhältnisse (Temperatur und Luftdruck, Luftfeuchte und Niederschlag)
       und Vegetationen auf den Hängen der beiden Seiten.

       Die folgenden charakteristische PARAMETER eines jeden Sattelpunkts sind mir bekannt
       und werden im Folgenden genauer erläutert:
       - Name
       - Lage
       - Höhe
       - Einschnitt
       - Bezugsberg und Island Parent
       - Orientierung (Richtung von einem Tal zum anderen => 0..180°, die U's des Kartenzeichens zeigen zum Berg)

       Ich habe für einige Pässe unterschiedliche NAMEN / Schreibweisen in verschiedenen Quellen gefunden
       und habe bis zu 4 verschiedene hier aufgelistet (z.B. grenznahe Pässe in unterschiedlichen Sprachen).
       Der erstgenannte sollte die Schreibweise sein, wie sie bestimmt ist von der grössten / ersten Beschriftung
       auf dem grössten (wenn es mehrere gibt) Passschild idealerweise in der Nähe des Passes (alternativ Wegweiser zum Pass),
       ersatzweise der Name in OpenStreetMap. Dieser Name sollte weiter verwendet werden.
       Die Namen der Pässe sind eindeutig, es gibt also keine Doppelten z.B. "Col de la Croix", etc.
       Ich habe dann zur Unterscheidung den Namen mit einer Ergänzung der Stadt oder Gegend versehen.
       Bitte vergebt mir, wenn ich nicht alle Axons oder ähnliche Sonderbuchstaben korrekt wiedergegeben habe,
       ich bin Deutscher und kenne mich nur etwas mit deutschen Umlauten aus, ich habe mich aber bemüht.

       Auch konnte ich nicht in den Quellen für jeden einzelnen (Schotter-)Pass einen Namen finden.
       Für solche UNBENANNTEN Pässe habe ich mir dann in Ermangelung besseren Wissens erlaubt,
       einen temporären Namen vorzuschlagen und den Pass damit vielleicht zu taufen. Korrekturen nehme ich gerne entgegen.
       Diese neuen Namen habe ich hergeleitet aus - in der Nähe befindlichen - Bergen (bevorzugt dem Bezugsberg), Siedlungen,
       Gewässern, Strassen- oder Gewann-Namen, sprich alles, was die Karten so hergegeben haben.
       Quellen dafür sind Openstreetmaps und Google Maps
       und die mir vorliegenden Strassenkarten (aus Papier) und der Denzel (Grosser Alpenstrassenführer 17te Ausgabe).
       Leider habe ich versäumt, die neu-getauften Namen entsprechend zu kennzeichnen
       und kenne nun die Quelle(n) der Namen für viele Pässe selbst nicht mehr.
       Das tut mir leid, aber jetzt kann ich es nicht mehr ändern.
       Wenn ich einmal die Einträge in Openstreetmap gemacht habe, sind sie ja da drin, dann ist das halt die Quelle.

       Die POSITION des Sattelpunkts wurde extrapoliert (= angenähert)
       aus dem Kreuzungspunkt der kürzesten Verbindungslinien der nächst-tieferen und -höheren Höhenlinen.
       Einzelne geschlossene Höhenlinen werden zu nächstgelegenen Höhenlinie gleichen Werts zugerechnet.
       Es ist aber nicht gesagt, dass der wirkliche Sattelpunkt genau dort liegt.
       Innerhalb der 10m-Höhenlinien ist das Gelände unklar und auch die Höhenlinien sind ja nicht exakt (vgl. oben).
       Hinweise auf die tatsächliche Position des Sattelpunkts können eine naheliegende Kreuzung (mindestens 3 Wege) sein,
       da diese meisst (besonders Wanderwege) den einfachsten (= niedrigsten) Weg nehmen und sich damit am Sattelpunkt treffen.
       Auch administrative Grenzen, die entlang von Kammlinien laufen, können Hinweise geben,
       ebenso Flussquellen.

       Die Bestimmung der richtigen HÖHE ist eine Wissenschaft für sich.
       Historisch ist die Höhe der lotrechte Abstand, gemessen mit einem Nivellement,
       zu einem Referenzniveau (Meter über Normal-Null, Meter über Adria, Meter über dem Meer, Seehöhe),
       die aus den langjährigen Mitteln an einer bestimmten Pegelmesstation definiert wurden.
       Durch unterschiedliche Referenzstellen an unterschiedlichen Küsten und Meeren
       und zu unterschiedlichen Zeiten (Erderwärung) gemessen, entstanden an den Staatsgrenzen Sprünge in der Höhenlage.
       Erste Verbesserung ist ein globales Modell des Null-Niveaus das die elliptische Form der Erde berücksichtigt,
       (Erd-Radius ist am Äquator grösser als zu den Polen durch die Erd-Rotation).
       Dies wird verwendet bei der Berechnung der GPS Höhe (auf deren Basis unsere Höhenlinien ja gebildet wurden).
       Was allerdings bei GPS nicht berücksichtigt wird, sind die Variationen im Schwerefeld der Erde,
       das z.B. in Gebirgen durch eine dickere Erdkruste höher ist, als an den Meeren.
       Dies verursacht Abweichungen vom Elipsoid in der Grössenordnung +85 m (Island) bis -106 m (Süd-Indien).
       Mathematisch würde das berücksichtigt durch ein Geoid, ein Quasigeoid oder ein nationales Referenzellipsoid.
       https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Gravity_anomalies_on_Earth.jpg
       Damit befinden sich 2 Punkte gleicher GPS-Höhe nicht notwendigerweise auf der gleichen Äquipotentialfläche
       und es kann Wasser zwischen Ihnen fliessen (physikalische Höhe).
       Auch ist die Lotlinie nicht immer genau senkrecht zu einer GPS Höhe.

       Unsere (GPS-) Höhe des Sattelpunktes wurde ermittelt aus der Höhe der unteren Höhenlinie plus (für die letzte Ziffer)
       extrapoliert aus dem Verhältnis der kürzesten Verbindungs-linien zur nächst-tieferen und -höheren Höhenline.
       Ich habe widersprüchliche Höhenangaben in den Quellen zu den Höhenlinien gefunden und kann nicht beurteilen,
       ob die Quelle (beziehungsweise Ihr Messsystem) oder die Höhenlinien falsch sind,
       ich habe eher den Höhenlinien vertraut, ob das wohl richtig war (s.o.)?

       Die KOORDINATEN (also Position und Höhe) werden angegeben durch die
       (Klammer auf) Geographische Breite = Breitengrad = LAT
       (Komma Leer) Geographische Länge = Längengrad = LON
       (Komma Leer) Geodäsische Höhe
       (Klammer zu)
       ohne führende Nullen und mit +/- (und nicht N / S oder E / O / W oder unter / über dem Meeresspiegel).
       Also bei den Europäischen Alpen immer die nördliche (vom Äquator) Breite = +
       und die östliche (vom Nullmeridian) Länge = +
       und die Höhe (über NN) = +
       im Dezimalsystem (nicht im Sexagesimalsystem mit Minuten und Sekunden)
       mit einem Punkt als Dezimaltrennzeichen und auf 4 Dezimalstellen beschränkt, was den Punkt auf +/-5 Meter bestimmt.
       Ich will ja nicht wissen, auf welcher Strassenseite der Pass liegt.
       Das ist schon überinterpretiert, da die Genauigkeit des verwerteten Materials ja bei +/-30m liegt.
       Der Sattelpunkt lässt sich anhand der Karten eh nicht genauer bestimmen
       und ist auch in der Realität häufig nicht genauer zu finden,
       insbesondere in Ebenen mit isolierten Bergen oder sumpfigen Gebieten am Sattel.
       Bei den in den Quellen vorgefundenen Koordinaten-Angaben ist die Genauigkeit der Position
       oft deutlich schlechter, obwohl teilweise auf 8 Nachkommastellen (+/- 5microM) oder höher angegeben wurde.
       Um alle Pässe zu lokalisieren und zu unterscheiden würden 3 Nachkommastellen (+/-50m) reichen,
       aber dann schickt mich mein Navi immer noch in den Wald.
       Bei Scheiteltunneln werden natürlich die Koordinaten und Höhenangabe der jeweiligen Tunnelportale gelistet.

       Der EINSCHNITT (auch Tiefe, Kerb- oder Lückenhöhe genannt) eines Passes ist definiert
       als der Höhenunterschied zwischen dem Sattelpunkt und dem niedrigeren der beiden Nachbargipfel.
       Sie hat hier eigentlich weiter keine Bedeutung, die am tiefsten eingeschnittenen Pässe sind "sanfte" Tal-Pässe,
       die sonst als solche kaum in Erscheinung treten, sogenannte Talwasserscheiden
       z.B. (46.2456, 13.5218, 254) oder (47.0531, 9.4264, 291).
       Ich musste aber eh die richtigen Nachbar-Berge raussuchen (um weniger Fehler zu machen), also konnte ich auch
       den Einschnitt der Pässe zumindest grob durch die Anzahl der überschrittenen 10m-Höhenlinien (=> +/-20m) angeben.
       Für "ungültige" Pässe mit nur einem Hügel (nur eine Höhenlinie auf der anderen Seite) logischerweise eine 1.
       Bei Scheiteltunneln (die ja keinen Einschnitt haben) habe ich den Höhenunterschied der Tunnelportale angegeben;
       Bei Hochpunkten am Hang oder Talabschlüssen und bei Talpässen oder Senkenscheiden eine 0;
       Bei Hochpunkten am oder in der Nähe von Gipfeln -1;

       Jedem Pass ist genau ein BEZUGSBERG zugeordnet, dessen Schulterhöhe der Pass ist
       (unter der Annahme kein Grat verzweigt genau am Pass).
       Stellt euch wieder vor, der Meeresspiegel steigt bis zu dem Pass,
       so werden durch die Höhenlinien beidseitig des Passes 2 Inseln umschlossen (das können Kontinente sein),
       die je eine höchste Erhebung haben.
       Der Niedrigere von beiden ist der Bezugsberg, der höhere ist der Island Parent.
       Die Höhendifferenz vom Pass zu seinem Bezugsberg (=Schulterhöhe) ist die Höhe,
       um die der Meeresspiegel noch weiter steigen müsste, damit die Insel und somit der Pass als solches verschwindet.
       Der Bezugsberg muss nicht der direkte Nachbargipfel des Passes sein, sondern kann unter Umständen weit davon entfernt liegen.

       Meine REIHENFOLGE der Auflistung ist immer im Tal rechts-seitig (orographisch = in Fliessrichtung gesehen) hoch,
       von Berg über den Pass (also um die Quelle / das Tal herum) zum nächsten Berg usw;
       und links-seitig den Bergrücken wieder runter bis zum nächsten Zusammenfluss, dann wieder hoch, usw.
       Es wird also nach einem Pass auf der anderen (Berg-) Seite im gleichen Tal weitergesucht.
       Es sei denn, bei Bemerkungen steht "; Voralpenscheide" = meine Definition einer Grenze zu einem Voralpen-Land,
       dann wird das Tal gewechselt und auf der gleichen Berg-Seite des Passes im anderen Tal weitergesucht.
       Als Folge dieser Definition wird jeder Pass 2 mal gefunden (jede Seite einmal),
       das zweite Auffinden eines Passes wird mit "²" (hoch 2) gekennzeichnet.

       Für unsere Zwecke muss es mindestens eine AUFFAHRT geben, es können aber auch mehrere sein;
       ein Durchgangs-Pass hat 2, um von einem Tal in das benachbarte Tal zu gelangen;
       Eine Rampe ist eine befahrbare Strasse, d.h. bis max. Kategorie S12 = schlecht erhaltener Feldweg,
       (obwohl ich auch schon Wanderwege bis S16 gefahren bin)
       die vom Rest der Welt = aus einem Tal / von der nächsten Landesstrasse (S3 oder höher) entweder:
       - über den Pass führt, (genauer: die Kammlinie niedriger als der niedrigere Gipfel überquert),
       - oder dem Pass nahe genug kommt (endet oder tangiert = ins gleiche Tal führt)
         d.h. max 100m entfernt und keine zwei 10m-Höhenlinien dazwischen.
       Alle anderen Eintragungen von "Pass"-Namen in den Karten oder auch Pässe ohne hinführende Strasse
       werden nicht (bei mir) aufgeführt.
       Man muss also die Karten von Opentopomap.org mindestens in der Grösse 14/500m anschauen, um alle S12 zu finden.

       Die Unterscheidung zwischen SACKGASSEN oder Durchgangsstrassen ist nicht wirklich sinnvoll,
       da es oft eine Weiterführung zumindest für Fussgänger gibt,
       die z.B. auch mit einem Mountainbike oder Trail Motorrad gefahren werden könnte.
       Daher hängt die Entscheidung, ob man weiterfahren kann oder zurück muss,
       stark von der Art des Verkehrsmittels und der eigenen Bereitschaft ab,
       einen Versuch damit zu wagen (Schotter / Klettern). Auch die individuelle Gesetzes-Treue
       (hat man ein Kennzeichen oder ist man auf dem Fahrrad unterwegs?) spielt hier eine Rolle.

       Leider ist eine Eintragung in den Karten als "Pass" nicht eindeutig,
       denn nicht jeder hohe Strassen-Punkt ist automatisch ein Pass.
       Umgekehrt gibt es mehrere geographisch verschiedene Punkte, die auf Karten als "Pass" markiert wurden.
       Ich habe versucht, präziser zu sein und habe die folgenden Punkte unterschieden,
       die dann auch entsprechend auf Karten markiert werden sollten.

       Ein STRASSENPASS ist der Punkt an einer Strasse, der dem Sattelpunkt am nächsten kommt
       (und sollte als mountain_pass in Openstreetmap getagged sein).
       Eine Strasse kann, muss aber nicht genau über den Sattelpunkt führen,
       sie kann am eigentlichen Sattelpunkt vorbeiführen und diesen damit übersteigen,
       z.B. aus Gründen der Bebauung, der Passierbarkeit / Erschliessbarkeit (z.B. Moor) oder wegen häufiger Schneeverwehungen;
       Oder ein SCHEITELTUNNEL unterquert einen Pass (kreuzt unter einer Kammlinie zwischen 2 Bergen)
       und liegt damit niedriger als der eigentliche Sattelpunkt.

       Der nächstegelegene Strassenpunkt muss aber nicht notwendigerweise an der "Hauptstrasse" liegen,
       wenn z.B. ein Feldweg von der etwas höher gelegenen "Passhöhe" an der Hauptstrasse
       weiter nach unten in die Nähe des eigentlichen Sattelpunkts führt.
       Deswegen habe ich ALTERNATIVE STRASSENPÄSSE definiert an der Kreuzung der Hauptstrasse mit der Kammlinie.
       Gibt es ein (oder mehrere) alternative Strassenpässe, also ein Punkt auf einer anderen (besseren) Strasse,
       der nahe genug am Pass liegt, wird die bestmögliche Passstrassen Kategorie
       in meiner Liste an die Kategorie des eigentlichen Strassenpasses mit einem "-" angehängt.
       Damit kann ich die Pässe mit der bekannten besseren Kategorie auflisten und entsprechend filtern.
       Auch sie sollten als mountain_pass in Openstreetmap getagged sein.

       Eine SCHEITELHÖHE oder auch Kulminationspunkt (manchmal auch irreführend Passhöhe)
       ist der höchste Punkt auf einer durchgängig befahrbaren Pass-Strasse
       und damit nicht notwendigerweise gleich einem Strassenpass;
       wenn nämlich die Pass-Strasse im Verlauf einer (oder mehrerer) Rampen noch höher führt.
       Diese Angabe ist natürlich für Wanderer oder Fahrradfahrer am interessantesten.
       Aber jeder hat die Möglichkeit nach dem Erreichen des Strassenpasses rumzudrehen
       oder auf einer weiteren Rampe abzufahren, ohne dass die Scheitelhöhe berührt wird.
       Ich habe in Openstreetmap kein Tag für solche Punkte gefunden,
       meines Erachtens sind das Hochpunkte wie auf anderen Höhenstrassen auch.

       Letztendlich ist also ist bei den KOORDINATEN (inklusive Höhenangabe) eines Passes
       unter Umständen (meisst sind ja alle Punkte gleich) zu unterscheiden zwischen:
       - dem Sattelpunkt (topografischer Sattelpunkt),
       - dem Strassenpass (der Strassen-Punkt, der dem Sattelpunkt am nächsten liegt),
       - dem alternativen Strassenpass (eine weitere Strasse, die über den Pass führt).
       - dem Scheitelhöhe (höchste Punkt der Passstrasse) und
       - der Position des Pass-Schildes, sofern vorhanden.
       Ich habe mich für meine Pass-Angaben für den Strassenpass entschieden,
       damit ich einen Pass nicht unbedingt auf der langweiligen Autobahn anfahren muss.
       Es ergeben sich unter Umständen Positions- und Höhen-Differenzen zu den bekannten Eintragungen
       in den Karten / Quellen, die Angaben dort sind aber auch nirgends einheitlich gemacht worden.

       Ein BEISPIEL - bei dem alle Punkte unterschiedlich sind - zur Verdeutlichung
       (nehmt Euch Eure Lieblingskarte und klopft die Koordinaten dort rein):
       Der Riedbergpass im Allgäu
       Der topografische Sattelpunkt ist das Schönbergjoch hier (47.4315, 10.1732, 1342);
       Daraus folgt, dass der Strassenpass (der nächst-gelegene Strassenpunkt)
       konsequenterweise am Erschliessungsweg zur Schönberg-Alpe ist (47.4315, 10.1749, 1346),
       der alternative Strassenpass an der Hauptstrasse ist an der Stelle,
       an der sie auf die Wasserscheide trifft, also hier (47.4350, 10.1732, 1380);
       der höchste Punkt der Strasse wiederum ist an der Scheitelhöhe hier (47.4371, 10.1770, 1407);
       und zu guter letzt steht das Passschild an der Kreuzung hier (47.4375, 10.1766, 1405).

       KEIN MERKMAL eines Passes ist, wie bereits erwähnt, die absolute Höhe einer Strasse;
       auch gibt es keinen minimalen Höhenunterschied von der letzten Strassengabelung oder einem anderen Startpunkt.
       Eine Strasse kann über mehr als einen Pass gehen (z.B. Grossglockner Hochalpenstrasse).
       Auch wenn es keine Möglichkeit zur Zwischenabfahrt ins Tal gibt, zähle ich trotzdem 2 getrennte Pässe.
       Es ist auch nicht relevant, ob der Pass Teil einer Haupt- (z.B. Alpenhauptkamm)
       oder einer nachrangigen Wasserscheide ist.
       Für meine Definition eines Passes ist es auch nicht notwendig,
       dass eine Strasse durchgängig hinüber ins jeseitige Tal führt (Sackgasse <> Durchgangspass).
       Auch nicht, ob die Anfahrt aus dem Tal oder vom Gipfel her (z.B. bei einer Kammstrasse) erfolgt.
       Es gibt auch keine Mindest-Zahl an Kurven.
       Es muss auch nicht notwendigerweise ein Passschild oder ein Eintrag in Papier- oder Online-Karten vorhanden sein.
       Ebensowenig ob er inner- oder ausser-Orts ist oder im Bundesland NIEDER-Österreich liegt.
       Auch Orte die Pass, Sattel, Col oder ähnlich heissen, gelten nicht als Pass, wenn kein geographischer Pass in der Nähe liegt.

       Und noch ein bisschen STATISTIK:
       In meiner Liste sind momentan 31762 gültige Strassenpässe aufgeführt;
       davon 31589 normale Pässe, 167 Scheiteltunnel und 6 Autoverladungen,
       Die Höhe der Alpenpässe bewegt sich zwischen 3295m (Theodulpass) und 2m (La Capte), im Schnitt sind es 793m.
       Der Einschnitt bewegt sich zwischen 1380m (Staro selo) und 20m (meine Definition eines Berges), im Schnitt sind es 52m.
       Die Pässe der Alpen sind zu finden zwischen dem Nördlichsten (=48.3867) dem Mugler in Östereich
       und dem Südlichsten (=43.0341) Le Radar in Süd-Frankreich; das entspricht einer Nord-Süd-Entfernung von 595.8km
       und zwischen dem Westlichsten (=4.6693) Monastère Saint-Maur in Frankreich
       und dem Östlichsten (=16.7894) Pinnye in Österreich / Ungarn, das entspricht einer West-Ost-Entfernung von 942.3km.
       Der Mittelpunkt der Koordinaten liegt im Val Stablel in der Provinz Trient in Italien bei (46.1676, 10.6136, 2413).
       Über die Pässe gehen folgende Strassen (Min/Avg/Max Höhe):
      31589 ( 100%) (  2/ 782/3295) S6.9 Alle Strassen,
        372 ( 1.1%) ( 15/ 418/1370) S0   Autobahnen,
         73 ( 0.2%) ( 47/ 373/ 914) S1   Schnellstrassen,
        924 ( 2.9%) ( 15/ 637/2416) S2   Bundesstrassen,
       2441 ( 7.7%) (  2/ 639/2764) S3   Landesstrassen,
       3784 (11.9%) (  7/ 612/2562) S4   Hauptstrassen,
       6975 (22.0%) (  7/ 650/2994) S5   Nebenstrassen,
       1573 ( 4.9%) (  8/ 529/2057) S6   Wohnstrassen,
       1024 ( 3.2%) ( 13/ 723/2290) S7   Zufahrtstrassen,
        858 ( 2.7%) ( 51/ 822/2330) S8   gute Feldwege,
       5124 (16.2%) ( 15/ 995/2947) S9   Feldwege,
       4214 (13.3%) (  9/ 877/3134) S10  unbestimmte Feldwege,
       3198 (10.1%) ( 11/1078/3295) S11  Feldwege ohne festen Unterbau,
       1029 ( 3.2%) ( 29/1083/3154) S12  schlecht erhaltene Feldwege,
          6 (<0.1%) (519/1064/1540) SA   Autoverladungen,
        167 (<0.1%) ( 29/ 703/2829) T    Tunnel.
       Dazu kommen momentan 152 Talpässe / Senkenscheiden und 1207 Hochpunkte, bestehend aus:
        152 ( 100%) (228/ 835/1871) S    Talpässe und Senkenscheiden
       1207 ( 100%) ( 85/1408/3297) H.04 Alle Hochpunkte,
        174 (14.4%) (295/1611/3183) H-1  Gipfel,
        812 (67.2%) (105/1453/3297) H0   Hochpunkte am Hang und Talabschlüsse,
        221 (18.3%) ( 85/1085/2735) H1   ungültige Pässe.
       Weiter habe ich in den einzelnen Ländern und im gesamten Alpenraum die extremsten Strassen markiert
       (z.B. "1t-höchste anfahrbare Strassenpunkt der Alpen"):
       Ich unterscheide zwischen dem "höchster" und "niedrigster"
       "Strassenpunkt" = Hochpunkt und "Pass" = gültiger Pass;
       und zwischen "anfahrbare" = S9..S12 und "asphaltierte" = S0..S8;
       Ausserdem den "Westlichster", "Östlichster", "Nördlichster" und "Südlichster" Pass des Landes / "der Alpen" / "über 2000m";
       und die "höchste Autobahn / Schnellstrasse / Bundesstrasse / Landesstrasse der Alpen" = S0 / S1 / S2 / S3.
       Manchmal auch "legal". Wenn's jemand interessiert, benutzt Eure Editor Suchfunktion mit den Schlagworten;
       oder schaut im Excel in die Kommentare der Spalten 
       "comment Alpine max/min", "comment national1 max/min" oder "comment national2 max/min"

Strasse:
       Für die Lokalisierung (VERLAUF) und Beurteilung (KATEGORIE) einer Strasse
       sind die Daten aus Openstreetmap massgeblich.
       Falls sie nicht mit der Realität übereinstimmen, kann jeder selbst die Korrekturen dort vornehmen, ich helfe gern.
       Besonders freuen würde ich mich, wenn die Strassen-Kategorie S10 (unbestimmter Feldweg) um den tracktype ergänzt wird,
       damit ich weiss, ob ich sie mit meinem Tourendampfer noch fahren kann, oder nicht (siehe unten).

       Für das Beurteilen einer Strasse-Kategorie werden folgende Kriterien herangezogen:
       - die "Verkehrsbedeutung" ~ Verwaltungs-technische Kategorisierung,
         = wie weit geht die Strasse, also wem gehört sie und ist für Bau und Unterhalt zuständig,
         Autobahn, Europa-, Bundes-, Landes-, Haupt-, Kreis-, Gemeinde-, Privat-, Forst-Strasse, Feld- oder Wanderweg
         => https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:highway
       - und bei Feldweg und Forststrassen der "Unterhaltungszustand" = Oberflächenfestigkeit = Tracktype
         => https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:tracktype
       - Leider nicht das Material der Oberflächen, z.B. Asphalt oder Schotter = Surface
         => https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:surface
       - und auch nicht die Ebenheit = geeignet für Rollerblades, Rollstühle, Quads oder nur Traktoren?
         => https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Key:smoothness
       - und auch nicht die rechtliche Zugänglichkeit für die verschiedenen Verkehrsarten
       (darf man dort mit einem Pferd reiten? :-).
       Ich konnte die unten aufgeführten Strassenkategorien unterscheiden.

       Die angegebene Strassenkategorie eines Passes bezieht sich auf die BESTE Kategorie,
       mit der der Pass erreicht werden kann.
       Wenn also für die Zufahrt zum Pass eine schlechtere Strasse verwendet werden muss, als am Pass selbst,
       wird diese schlechtere Kategorie angegeben.
       Ab "farbigen" Strassen (= Kategorie S3 und besser) bin ich davon ausgegangen,
       dass mindestens eine gleichwertige Verbindung zu allen anderen farbigen Srassen in Europa besteht.
       Das heisst, ich habe noch keine "Insel" mit S3 = Landesstrassen gefunden,
       die nicht über eine gleichwertige oder bessere Verbindung zur Aussenwelt verfügt.
       Beispiel für S7 Insel: (46.4120, 14.3542, 1264)
       Beispiel für S6 Insel: (46.1733, 14.9131, 448)
       Beispiel für S5 Insel: (46.2210, 15.1991, 445), (47.1172, 7.6893, 659), (47.9998, 15.1378, 687)
       Beispiel für S4 Insel: (43.2957, 6.1794, 200), (45.8662, 8.7743, 1118)
       Beispiel für S1 Insel: (45.8513, 7.1614, 1860)

Strassen-Kategorien:
     0 AUTOBAHN / Strasse für Langstreckenverkehr
         Hochleistungsstrassen, ausgelegt für die sichere Beförderung grosser Mengen
         schneller motorisierter Fahrzeuge im Fernverkehr.
         keine Zulassung für langsame Fahrzeuge oder Fussgänger, keine engen Kurven, ggfs. nur sehr breit ausgebaute Kehren,
         kreuzungsfrei (keine Ampeln, Kreisverkehre und Stoppschilder oder Stoppmarkierungen),
         2 baulich getrennte Richtungsfahrbahnen (eine in jede Richtung) mit mindestens 2 markierten Fahrstreifen
         und zusätzlich ein Standstreifen oder Not-Haltebuchten (= mindestens 4-spurig),
         Fahrstreifen mindestens 3.75m breit, Steigung bis max 8%, ca. SG1 nach Denzel
         in Opentopomaps: Hellorange (7/50km..10/10km), Dunkel-Orange/breit (11/5km..15/300m), Dunkel-Orange/2 Richtungen (16/100m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=motorway, impliziert access=no, motor_vehicle=yes, hgv=yes, bicycle=no, foot=no, oneway=yes, surface=paved
     1 SCHNELLSTRASSE / Autobahnähnliche Strasse / Kraftfahrstrasse / Autostrasse mit hoher Verkehrsbedeutung
         Wichtige Strassen, die keine Autobahnen sind, nicht in allen Staaten vorhanden
         z. B. durch andere Geschwindigkeitsregelungen oder Kostensysteme.
         2 baulich getrennte Fahrbahnen mit meisst 2 markierten Fahrstreifen (=4spurig), Fahrstreifen mindestens 3.50m breit,
         kreuzungsfrei, Ausschluss des Langsamverkehrs, Steigung bis max 9%, ca. SG1..SG1-2 nach Denzel,
         in Opentopomaps Gelb/breit (7/50km..11/5km), Dunkel-Orange/mittel (12/2km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=trunk, impliziert surface=paved
     2 BUNDESTRASSE / überregionale Landesstrasse
         Verbindet grössere Städte / Siedlungszentren und sind von überregionaler / nationaler Bedeutung,
         Beginnt / endet meisst an Autobahnen oder anderen Bundesstrassen, mindestens 10k Fahrzeuge pro Tag,
         typischerweise eine oder mehrere Spuren pro Richtung, getrennt durch Markierungen (Mittellinie), min. 3.25m pro Spur,
         erlaubt problemloses Begegnen von LKWs und Bussen im Gegenverkehr,
         nicht immer kreuzungsfrei, Steigung bis 12%, ca. SG1-2 nach Denzel,
         in Opentopomaps Weiss (7/50km..8/30km), Gelb/schmal (9/20km..11/5km), Orange/schmal (12/2km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=primary, impliziert motorcar=yes, hgv=yes
     3 LANDESSTRASSE / Staatsstrasse / Durchgangstrasse / Umgehungsstrasse
         Verbindet kleinere Städte / Zentren und sind von zwischen-regionalen Bedeutung.
         Strasse mit mindestens einer markierten Fahrspur in jede Richtung, Fahrstreifen min 3m breit,
         kann begegnende LKWs / Busse zwingen am Strassenrand zu bleiben, Steigung bis 15%, ca. SG1-2..SG2 nach Denzel
         in Opentopomaps Weiss (9/20km), Gelb (10/10km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=secondary, impliziert motorcar=yes, bicycle=yes, foot=yes, surface=paved
     4 KREISSTRASSE / Lokale Landesstrasse / Hauptstrasse
         Verbindet kleinere Ortschaften / Dörfer oder die lokalen Zentren einer grossen Stadt,
         Sammel- / Verteiler-Strassen = verbindet kleinere Nebenstrassen mit grösseren Strassen,
         innerorts Vorfahrtstrassen mit Durchfahrtscharakter,
         überwiegend knapp zweispurig (ca. 2x 2.75m), LKW / Bus im Gegenverkehr können Autos an den Fahrbahnrand zwingen,
         verkehrsgerechter Trassenverlauf, meisst mit Mittelstrich, Randsicherung weitestgehend vorhanden,
         ggfs. ausreichend breite Kehren mit kaum merklicher Steigung in den Wendeplatten, ca. SG2..SG2-3 nach Denzel,
         in Opentopomaps Weiss (10/10km..13/1km), Gelb (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=tertiary, impliziert access=yes
     5 NEBENSTRASSE / Gemeindestrasse / Schleichweg / Promilleweg / Siedlungsverkehr
         Öffentlich befahrbare Nebenstrassen mit Verbindungscharakter,
         Sammelstrassen zu Wohngebieten, Stadtvierteln und allgemein Siedlungszielen
         (das sind öffentlich zugängliche Ziele, die regelmässig nicht nur von ortsansässigen Hausbewohnern,
         sondern auch von ortsfremden Verkehrsteilnehmern aufgesucht werden,
         z.B. Gaststätten, Hotels, Krankenhäuser, Sportanlagen, Tankstellen, Strände,
         Sehenswürdigkeiten, Militäranlagen, Campingplätze, Gewerbegebiete u.ä.),
         meisst einfacher Ausbauzustand, nicht immer mit Asphalt, Randsicherung fehlt zum grossen Teil, manchmal wellig,
         meisst keine Mittellinie, viele stark gekrümmte Kurven oder enge Kehren mit stärkerer Steigung,
         über längere Strecken mehr als 15% Steigung möglich,
         1 1/2 Fahrstreifen (2x 2.50m oder weniger), selten Ausweichen oder abschnittsweise einspurig mit Ausweichen
         gefährliche Engstellen, begegnende Autos müssen an den Fahrbahnrand,
         oder ggfs. warten bei entgegenkommenden LKWs, parkenden Autos oder anderen Hindernissen,
         für PKW mit Anhänger (insbesondere Wohnwagen) und LKW über 3.5t Gesamtgewicht nicht mehr geeignet
         und meistens auch durch entsprechende Beschilderung untersagt,
         ca. SG2-3 nach Denzel,
         in Opentopomaps Schwarz/breit (12/2km), Weiss/extra-breit (13/1km..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=unclassified
     6 WOHNSTRASSE / Ortsstrasse / Spielstrasse / Anliegerweg
         Nur Siedlungs-, kein oder selten Durchgangs-Verkehr, öffentlich oder Anlieger Frei,
         knapp 1-1/2 spurig (ca. 2x 2m), schmal, Ausweichenmöglichkeiten zwischen den Parkplätzen, keine Mittellinie,
         noch mit Lieferfahrzeugen oder kleinen LKW (Müllfahrzeug, Kranken- oder Feuerwehrwagen) befahrbar,
         jedoch nicht mit grossen LKW (>3.5T),
         ca. SG2-3..SG3 nach Denzel,
         in Opentopomaps Schwarz/schmal (12/2km), Weiss/breit (13/1km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=residential | living_street, impliziert foot=yes, bicycle=yes
     7 ZUFAHRTSSTRASSE / Erschliessungsweg / Serviceweg / Parkplatzstrasse
         Erschliessungsweg zu oder innerhalb einzelnen Siedlungszielen oder einzelnen Gebäuden
         wie Parkplätzen, Zugang zu Firmen, Recyclinghöfen, Windkraftanlagen, Sendeantennen,
         kein Siedlungs- und kein Durchgangs-Verkehr, oft Sackgasse oder Anlieger frei,
         einspurig und / oder wenig Ausweichen, ca. SG3 nach Denzel,
         in Opentopomaps Weiss/mittel (13/1km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=service
     8 GUTER FELDWEG / Waldstrasse / Güterweg / Wirtschaftsweg / Teerweg / Betonspur
         Strasse zum Erreichen von Zielen in der Landschaft, die nicht zum allgemeinen Strassennetz gehören,
         keine Siedlungsziele, oft nur für motorisierten
         landwirtschaftlichen (Ackerflächen, Weiden, Obstgärten oder ähnliche landwirtschaftliche Flächen) und
         forstwirtschaftlichen (Waldwege, Holzwege, Freizeitaktivitäten im Freien, Forststrasse) Verkehr zugelassen,
         Strecke erfordert Praxis und sichere Fahrtechnik auf Bergstrassen.
         einspurig ohne Ausweichen, asphaltiert oder gepflastert, gut unterhalten, ca. SG3..SG3-4 bis Denzel,
         in Opentopomaps Schwarz (13/1km), Weiss/schmal (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade1
     9 FELDWEG / Schotterweg / Waldweg
         einspurig, schlecht geteerte oder nicht wasserdichte Fahrbahndecke (verdichteter Schotter oder Splitt) mit Unterbau,
         Wasserablaufrinnen, ca. SG3-4 nach Denzel,
         nur eingeschränkt für Sportwagen / Sportmotorräder befahrbar,
         für Rennräder meist ungeeignet, allenfalls mit breiteren Reifen und angepasster Schaltung möglich,
         in Opentopomaps Schwarz/schmal (13/1km), Schwarz/breit (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade2
    10 UNBESTIMMTER FELDWEG ohne weitere Kategorisierung, meist schlechter Feld-, Wald- oder Wirschaftsweg,
         Nebenstrassen, zur Erschliessung von Naturschutzgebieten, Bergen, Wüsten oder anderen abgelegenen Gebieten,
         oder Zufahrtsstrassen in Friedhöfen, Parks, Kleingärten, Golfplätzen und Erholungsgebieten,
         oder eine Feuerwehrzufahrt zur Bekämpfung von Waldbränden in Grasland, Buschland und Waldgebieten.
         Witterungs- und Bewuchs-abhängige Befahrbarkeit, kann mit Allradfahrzeugen befahren werden,
         einspurig, teils weiche Fahrbahndecke oder gröberer Schotter, ggfs mehrmals ausgebessert, ca. SG3-4..SG4 nach Denzel,
         in Opentopomaps Schwarz/breit (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=<none>
    11 FELDWEG OHNE FESTEN UNTERBAU
         Auch für Berggewohnte schwierige Strecke,
         erfordert ein über den Durchschnitt herausragendes fahrerisches Können.
         Geeignet für Geländewagen und Enduros, eingeschränkt noch für Tourenmotorräder mit ausreichender Bodenfreiheit,
         für Mountainbikes, eingeschränkt noch für Trekking- und Reiseräder,
         grobes Reifenprofil empfehlenswert, Schaltung an hohe Steigungen angepasst,
         mit weicher Oberfläche oder grobes Geröll, häufige Auswaschungen, kann ausgefahrene Spurrillen aufweisen
         einspurig, bis auf wenige gefährliche Stellen keine Randsicherung,
         Seitenneigungen möglich, starke Steigungen oder grosse Höhen möglich, passierbare Furten möglich,
         sehr enge, nicht ausgebaute Kehren, für Autos ist Zurücksetzen nötig,
         häufig mit Bewuchs in der Spurmitte, stark Witterungs- und Bewuchs-abhängige Befahrbarkeit,
         ist bei Nässe glitschig (Schlamm, Gras), ca. SG4 nach Denzel
         in Opentopomaps Schwarz/schmal (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade3
    12 SCHLECHT ERHALTENER FELDWEG
         sehr weiche Oberfläche oder loses grobes Geröll oder tiefe Auswaschungen oder tiefe Spurrinnen,
         nicht oder kaum befestigt, selten unterhalten,
         einspurig, Pflanzenwuchs entlang der Spurmitte und am Rand (z. B. Gras-, Sand- oder Erdweg),
         sehr stark Witterungs- und Bewuchs-abhängige Befahrbarkeit, ca. SG4..SG4-5 nach Denzel,
         in Opentopomaps Schwarz/schmal (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade4
    13 WIESENWEG, Holzziehweg
         sehr schwierige und gefährliche Strecke, Benutzung auf eigene Gefahr!
         Kaum vorhandene nicht markierte einspurige Fahrbahn auf natürlichem Untergrund
         (grober Schotter, blanker Fels, Sand, Schlamm) ohne weitere Befestigung,
         nie angelegt, erhalten oder begradigt, starke Auswaschungen, lockerer Sand,
         unklare Grenzen zum Gelände ohne jede Randsicherung, evtl. zugewachsen,
         keine oder schlechte Streckensichtbarkeit, Abschnitte mit nicht erkennbarer Streckenführung,
         Höhen über 2000 m, extreme Steigungen, hohe Seitenneigungen, hohe Steinschlaggefahr,
         stark exponierte Abschnitte, teilweise beidseitig (ausgesetzte Kammstrecke),
         zeitweise (Jahreszeit- und Wetter-abhängig) unpassierbare Furten oder Muren,
         nur bei sehr trockenen Bedingungen für Offroad-Profis mit entsprechenden Fahrzeugen fahrbar,
         könnte unpassierbar sein, ggfs. ohne Wendemöglichkeit, Gefahr des Festfahrens, ca. SG4-5..SG5 bis Denzel,
         in Opentopomaps Schwarz gestrichelt (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade5
    14 LEICHTER WANDERWEG ohne weitere Kategorisierung, meist asphaltierter Fuss- oder Radweg oder breiter Splittweg,
         gedacht für nicht-motorisierten Verkehr, meisst zu schmal für 2-spurige Fahrzeuge,
         aber mit einspurigen Fahrzeugen (z.B. Fahrrad) leicht zu befahren, keine grösseren Stufen, ca. SG4-5..SG5 nach Denzel,
         in Opentopomaps gepunktelt (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=path|footway|pedestrian|cycleway|bicycle way|cyclestreet, sac_scale=<none|yes|fixme>, mtb:scale=0
    15 NORMALER WANDERWEG / Trampelpfad (SAC-Skala T1)
         Weg gut gebahnt, evtl. vorhandene exponierte Stellen sehr gut gesichert (Geländer o.ä.),
         Gelände eben oder nur leicht geneigt, bei entsprechendem Verhalten keine Absturzgefahr,
         kann noch mit einspurigen Fahrzeugen befahren werden, kann einzelne kleinere Stufen enthalten, ca. SG5 nach Denzel
         in Opentopomaps gepunktelt (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=path|footway|bridleway, sac_scale=hiking, mtb:scale=1
    16 MITTELSCHWERER WANDERWEG, Bergwanderweg, schlechter Trampelpfad (SAC-Skala T2)
         Durchgehender Weg mit stetiger Steigung, Exponierte Bereiche sind grob gesichert,
         Das Gelände ist stellenweise steil und kann Sturzgefahren bergen, kann grössere Stufen / Treppen enthalten,
         kann gerade noch mit geeigneten einspurigen Fahrzeugen befahren werden, eventuell ist kurzes Tragen notwendig, ca. SG5 nach Denzel
         in Opentopomaps gepunktelt (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=path|footway|ladder, sac_scale=mountain_hiking, mtb:scale=2
    17 SCHWIERIGER WANDERWEG, Anspruchsvoller Bergwanderweg, Wildwechsel (SAC-Skala T3)
         Teile der Route sind exponiert und bergen Absturzgefahr, sie sind meist mit Seilen oder Ketten gesichert,
         Möglicherweise ist es erforderlich, die Hände zum Balancieren zu benutzen,
         Der Weg kann unmarkierte Abschnitte aufweisen und Felder aus losem Geröll oder Schutt überqueren,
         nur Teile mit einspurigen Fahrzeugen fahrbar, längere Trage-Passagen möglich.
         in Opentopomaps 3-Punktelt (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=path|footway, SAC_scale=demanding_mountain_hiking, mtb:scale=3
    18 SEHR SCHWIERIGER WEG, Alpinwanderweg, Wildwechsel (SAC-Skala T4)
         An manchen Stellen ist der Einsatz der Hände zum Vorankommen erforderlich,
         Das Gelände ist bereits recht exponiert, darunter steile Grashänge, Schutthalden, einfache Schneefelder
         oder schneefreie Gletscherüberquerungen,
         einspurige Fahrzeuge sind nur schwer tragbar,
         in Opentopomaps 2-Punktelt (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=path|footway, sac_scale=alpine_hiking, mtb:scale=4
    19 SEHR SCHWIERIGER WEG, Anspruchsvoller Alpinwanderweg, einfacher Klettersteig, Gletscherweg (SAC-Skala T5)
         Einzelne leichte Kletterpassagen, Exponiertes und anspruchsvolles Gelände,
         Kann steile Schutthalden, schneebedeckte Gletscher und Schneefelder mit Abrutschgefahr beinhalten,
         einspurige Fahrzeuge nicht mehr tragbar
         in Opentopomaps 2-Punktelt (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=path|footway, sac_scale=demanding_alpine_hiking, mtb:scale=5
    20 EXTREM SCHWIERIGER WEG, Schwieriger Alpinwanderweg, schwerer Klettersteig, Gletscherweg (SAC-Skala T6)
         Beinhaltet Kletterstellen bis zum UIAA-Schwierigkeitsgrad II, meist nicht markiert,
         Starke Exposition, schwieriges, zerklüftetes Schutt-Gelände, schneebedeckte Gletscher mit hoher Abrutschgefahr,
         vergesst Fahrzeuge
         in Opentopomaps 2-Punktelt (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=path|footway, sac_scale=difficult_alpine_hiking, mtb:scale=6
     A FÄHRE / AUTOVERLADUNG

Folgende Dateien gibt es in dem ZIP Download:

Zuerst meine Quell-Dateien, an denen ich editiere, aufgeteilt nach Ländern
 - PASLIST Deutschland.txt
 - PASLIST Österreich.txt
 - PASLIST Schweiz.txt
 - PASLIST Frankreich.txt
 - PASLIST Italien.txt
 - PASLIST Slowenien.txt
die zugehörige Erklärungen des Formats und der einzelnen Spalten
 - PASLIST - Legende.txt
dann die kombinierte Version
 - PASLIST - Komplett.txt
für die, die lieber in Tabellenkalkulation (Excel oder ähnliches) arbeiten (Filtern, zählen, rechnen)
 - PASLIST - Komplett.xlsx
zum Weiterverarbeiten in Sripten auch als Comma Seperated Values
 - PASLIST - Komplett.csv
Zum benutzen als PointOfInterests in eigenen Karten
 - PASLIST - Komplett.gpx
Und (im Moment im Entstehen) die zugehörigen Bezugsberge nach der SOIUSA Einteilung
 - PASLIST - Gruppen.txt

Und hier die Legende zu den Text-Dateien (Die Zeichen zu Beginn einer Zeile bedeuten):
  Wenn die Zeile in Spalte 1 beginnt: Staaten, Städte- oder Strassen-Name
      "=>" kennzeichnet Täler, die über Staatsgrenzen gehen, wird gebraucht um nachher alle Länder zusammenzubasteln.
  Zeichen in Spalte 7: Typ-Kennzeichen des Strassenpunktes
     " " Strassenpass mit Namen und Daten; ggfs. Kommentar(e)
      ² 2-te Seite des Passes
      T (Scheitel-) Tunnel
      F Fähre / Autoverladung
      H Hochpunkt / Hangstrasse / Talabschluss / Höhenstrasse / Gipfel ("-1")
      S Senkenscheide / Schlucht / Talpass / Engpass
  Zeichen in Spalte 6: Kennzeichen allgemeine Befahrbarkeit
    " " evtl. befahrbar, bitte prüfen
     #  geprüft, grundsätzlich befahrbar
     ?  wahrscheinlich gesperrt, bitte prüfen
     x  geprüft, nicht erlaubt für Motorfahrzeuge, nicht wieder probieren
  Zeichen in Spalte 5: Kennzeichen meiner persönliche Befahrung (in Spalte 5), die brauche ich hier, um die Farben für meine POI's richtig zu setzen:
   " "  noch zu fahrender Pass
    *   gefahrener Pass
 2,3,4,... N-te Wiederholung
    X   gesperrt aber trotzdem gefahren
    -   versucht, nicht erreicht, nochmal probieren


Viel Vergnügen

Robbi Schmid
aus der Umgebung von Stuttgart / Deutschland
robbi.schmid@gmx.de
+49 160 5820637 (Whatsapp, Signal, Discord)

PS: Ich werde wohl niemals fertig, ich finde immer noch genug Gründe und FEHLER wieder von vorne anzufangen.
Also muss ich mich jetzt dazu durchringen, mein Hobby auch mit find- und korrigier-baren Fehlern zu veröffentlichen.
Desto länger ich daran arbeite, desto mehr Daten sind veraltet. Wer Fehler findet, darf sie behalten.
Wer sie mir zurückmeldet, erhält ein Dankeschön und eine EINLADUNG zu Kaffee und Kuchen.
Das gilt auch, wenn jemand einen Pass vermisst, aber schaut Euch vorher die Topografie an;
es gibt Pässenamen in den Quellen, an denen kein Pass ist, sondern eher ein Hochpunkt oder Talpass.
Ich bin auch für Hinweise auf Schreib- oder Formatierungsfehler und für jegliches FEEDBACK dankbar (am liebsten konstruktiv).
Ihr könnt Euch auch gern melden, wenn Ihr was braucht oder Ihr denkt, dass ich Euch helfen kann.



Wie Ihr vielleicht an meiner Web-Seite merkt, bin ich kein Web-Programmierer, 
der seine Seite mit vielen Farben, Bildern oder netten Funktionen ausstattet (Hilfe willkommen).
Aber ich habe gelernt, ich muss definieren, wie die Daten verwendet werden dürfen. 

Ich, der Erzeuger dieser Daten, veröffentliche sie hiermit
OFFEN, FREI und OHNE VERGÜTUNG als Gemeingut unter der folgenden Lizenz:

Creative Commons 0 = CC0

Es ist erlaubt die Daten:
    zu kopieren, verbreiten und übertragen in jedwelchem Medium oder Format
    zu verändern, neu zusammenstellen, darauf aufzubauen, oder in Eure Arbeit zu integrieren, auch kommerziell
    not-BY	Ihr müsst nicht die Quelle nennen (obwohl ich gerne Feedback habe an robbi.schmid@gmx.de)
    not-ND	Ihr könnt die Daten verändern und müsst es nicht nennen
    not-SA	Ihr müsst die Daten nicht unter derselben Lizenz weiterverbreiten
    not-NC	Ihr könnt die Daten auch zu kommerziellen Zwecken verwenden (z.B. in Eurem Youtube Video / Kanal)
    und so zu verwenden, wie Ihr wollt, ich bin für jedes Interesse dankbar




English Version:


Personal Intentions / Explanations / Game rules:
       On my very first motorcycle tour (to the Côte d'Azur),
       I found it more fun to ride through the Alps in 3 days than sitting on the overpriced beach.
       So I wanted to ride ALL Alpine passes with my motorcycle (Moto Guzzi - California 2).
       I always tried to scout an area thoroughly (starting with my paper-maps), but mostly I found more passes there later.
       Even later on the internet, I only ever found selections, but no complete list of all Alpine passes.
       www.alpenrouten.de, www.quaeldich.de, www.cycloclimbing.com, www.centcols.org
       https://en.wikipedia.org/wiki/Principal_passes_of_the_Alps, etc.
       That's why I started to research and list all Alpine passes from the (now online) maps
       using a (hopefully) understandable and reproducible system.
       In total, this engaged me for several man-years, my Corona activity and hobby,
       but I enjoy dealing with maps anyway.
       Of course, I haven't personally visited most of the passes, so please forgive me,
       there will be many closed forest trails or private access roads to alpine huts included.
       My lists says close to nothing about legal accessability.
       I offer to collect and process your experiences, e.g., by entering them into OpenStreetMap
       (preferably in the form of photos of the closure signs with location and date information).
       I hope that, given the wide selection of legal passes offered here, the use of illegal ones will decline
       something from which habitants and visitors will ultimately benefit.

Alps: Mountain range in Central Europe with the highest elevation on Mont Blanc (45.8327, 6.8652, 4792)

       I am very grateful for discussions about their exact EXTENT / boundary.
       The border as it is for example given in Openstreetmap.org (https://www.openstreetmap.org/relation/2698607)
       I could not understood, as I don't know how it was made / defined, I'm keen on understanding.
       I hope someone has circled around everything that is "shaded" = has higher (average) gradient.
       Especially in the southeast, where the Alps merge into the Hungarian Plain,
       the border appears to have been drawn very rough only.
       I have expanded my list to fully cover the area now.
       As well I couldn't really understand the definition of the end of the Alps in the
       SOIUSA classification https://en.wikipedia.org/wiki/SOIUSA
       or the AVE https://en.wikipedia.org/wiki/Alpine_Club_classification_of_the_Eastern_Alps

       In general, the topographical extent / demarcation of a mountain range cannot - as I first intuitively thought -
       be determined by its absolute ELEVATION;
       otherwise, the edges of the range would all have to be the same elevation above sea level.
       Given the different elevations of the transitions to neighboring mountain ranges,
       this becomes difficult or doesn't makes sense.
       And what would be the correct elevation limit for different height mountain ranges in the world?
       For example, in the french maritime alps, there are mountains and passes
       that have only a slight elevation above sea level,
       but in terms of their mountain character / gradients definitely belong to the Alps,
       e.g. (43.2165, 5.4087, 167) or (43.5605, 6.8865, 350) or (43.7456, 7.4004, 478).

       I also think that RIVERS are not suitable for the delimitation of a mountain range,
       since they usually flow out of a mountain range.
       The boundary must therefore be defined on the land (between 2 neighboring rivers).
       This piece of land can be considered as a mountain ridge,
       including a ridgeline (see below) with mountains and passes.

       As I couldn't find anything else, so here's MY DEFINITION of the boundary of each and every mountain range
       (or even just parts of one):
       It ends at the lowest possible option to circle around it
       and thus get through between two adjacent mountain ranges (at ground level).
       So it is the lowest point on the ridgeline between two highest mountains of the ranges - i.e. a pass.
       The next mountain already belongs to the other mountain range.
       However, this may differ from the morphologic, geological definition of a mountain range,
       which focuses more on rock type and formation history.

       An even better way to meaningfully define the end of a mountain range would be the
       relief energy (https://de.wikipedia.org/wiki/Reliefenergie) - this is essentially the average gradient in an area -
       but I don't know how to define it and I haven't found any standardized data for the Alpine region.

       So, now the question is, what are the NEIGHBORING mountain ranges of the Alps?
       In my eyes four neighboring mountain ranges are obvious looking at the main ridgelines (see below):
       Black Forest, Massif du Jura, Ligurian Apennines, and Dinaric Alps / Balkan Mountains.

       The very first (and last) pass in my list of Alpine Passes is the lowest point on the ridgeline
       between the Feldberg in the BLACK FOREST (47.8740, 8.0047, 1494) and Mont Blanc in the Alps.
       It comes first, not because it is the first pass I can reach, but because this is where the main European watershed
       coming from the Urals and pointing towards Tarifa / Strait of Gibraltar enters into the Alps.
       This lowest point is the Allgaierhof in the Hagnaufurter Ried at (47.9811, 9.7052, 560).
       On his north side, the Wiesenbach (Krebsgraben) flows from Niklassee to the Schwaigfurter Weiher,
       from which the Schussen river flows into Lake Constance and thus into the Rhine / Atlantic Ocean.
       On the other side, a nameless trickle flows from Lippertsweiler into the Alte Riss,
       which then drains via the Riss into the Danube and thus towards the Black Sea.

       The European main watershed leaves the Alps again in Switzerland at
       "Ligne de Partage des eaux Rhône-Rhin / La Sarraz" (46.6584, 6.5120, 485m) in direction of JURA and Tarifa / Spain.
       This is the lowest point on the ridgeline between Mont Blanc and Crêt de la Neige (46.2710, 5.9397, 1718) / Jura.
       Well, the "Ancien Canal d'Entreroches" is a bit lower (46.6615, 6.5534, 465),
       but it's a man-made structure, which I'll ignore here. In addition, there's no road leading there.
       On one side, the Nozon River rises, flowing via Le Talent, La Thièle, Lake Neuchâtel, Lake Biel = Lac de Bienne
       into the Aare and further into the Rhine towards the Atlantic.
       On the other side of the pass, La Venoge rises, flowing directly into Lake Leman = Lake Geneva
       and thus into the Rhône towards the Mediterranean Sea.

       In my eyes the named demarcation point between the Alps and the Italian / Ligurian APENNINES
       with the highest mountain Corno Grande (42.4693, 13.5655, 2912),
       at the "Colle di Cadibona" as stated e.g. in Wikipedia,
       to be incorrect based on the above definition.
       I have found the following Apennine Divide points in various sources:
       Colle di Cadibona (44.3276, 8.3517, 472)
       Bocchetta di Altare (44.3343, 8.3489, 462)
       Colle di Santa Libera (44.3452, 8.3473, 441)
       and the following tunnels (which, in my opinion, cannot be considered as the lowest points on the ridgeline):
       Galleria di Forte Cascinotto (44.3326, 8.3531, 448)
       Galleria Forte di Altare (44.3298, 8.3507, 448)
       Galleria Bricco (44.3419, 8.3497, 405)
       SS29 (44.3389, 8.3503, 427)
       Following above definiton the correct orographically lowest point of the ridgeline is
       (this pass is quite nearby and as well accessible via a dirt road and though listed here):
       "Colle Montegallo" (44.3385, 8.3497, 435)
       The Rio dei Carpi sourcing from it on one side, flowing through the Torrente Letimbro
       into the Mediterranean sea near Savona.
       On the other side, the route goes out of the valley via Bormida di Mallare,
       which flows through the Bormida di Spigno, Bormida, and Tanaro into the Po stream and thus into the Adriatic sea.

       The end of the Alps towards the Dinaric Alps / Balkans
       with its highest peak at Maja e Jezercës / Jezerca (42.4426, 19.8125, 2694)
       is marked by its lowest point at Godovič (45.9590, 14.0913, 595).
       On the north side, the valley slopes down to the Zala River
       which flows into the Adriatic Sea via the Idrijca and the Soča = Isonzo river.
       On the south side, the valley slopes down towards the Logaščica River.
       This river flows through the karst basin Logatec Polje (with a sink divine at 45.9450, 14.2474, 480)
       and disappears at the Jačka sinkhole, flows underground through the karst mountains there
       and resurfaces at Veliki Močilnik / Močilnik Springs.
       From there, it flows above ground as the Mala Ljubljanica, Ljubljanica, Sava, and Danube into the Black Sea.

       A word about the SWABIAN ALB = Swabian Jura with the highest elevation at Lemberg at (48.1505, 8.7504, 1016):
       Although it is quite near and is mentioned in some sources as a neighboring range too,
       it is not a neighboring mountain range of the Alps according to above definition.
       The Danube River lies between them, and this sources near Donaueschingen in the Black Forest.
       So in my eyes, the western end of the Swabian Alb (the border point to the Black Forest)
       is near Spaichingen in the Dürbheimer Moos at (48.0616, 8.7679, 691).
       However, I have also found contradictory information about the extent of the Swabian Alb,
       e.g. in Wikipedia, according to which (presumably based on geological definition)
       the Randen Mountains https://en.wikipedia.org/wiki/Randen_(mountain_range) in Switzerland belong to the Alb.
       Another definition is in Openstreetmap: https://www.openstreetmap.org/relation/14470285, again not comprehensible.

       I've also excluded some areas on the edge of the Alps (the ALPINE FOOTHILLS)
       because they don't have mountainous character anymore.
       Otherwise, places like Regensburg or Belgrade would belong to the Alps,
       although you can't see any mountains from there, even with the best possible distant view.
       You can find my assessment of this in the comments as "; Voralpenscheide".
       For each Alpine divide, I have tried to document the end of the watershed that runs through it
       and the scale at which both are shown on the map.
       If anyone has a (conclusive) suggestion for how to clearly define the border
       between the Alps and an Alpine foothill, I would be very grateful.
       But I think motorcycling in the Alpine foothills can also be fun.
       That's why I will continue extending the Alps by counting more Alpine foothills as part of the Alps
       and reduce the numbers of Alpenschiede ;-).

       In addition, I have marked the following main RIDGELINES,
       so anyone searching for the terms will find ALL accessible points on them (including unpaved roads):
       ; Europäische Hauptwasserscheide
       = European Main Watershed
            It separates the tributaries of the Atlantic (Rhine)
            from those of the Black Sea (Danube) and Mediterranean (Rhone and Po).
            https://en.wikipedia.org/wiki/European_watershed
            Starting in the Ural mountains in Russia
            (depending on the border definition Europe-Asia the Konzhakovskiy Kamen (59.6167, 59.1333, 1569);
            but here the large endorheic basin around the Caspian Sea makes the definition difficult),
            and leads towards Tarifa / Straight of Gibraltar in Spain.
            As already mentioned, it crosses the borders of the Alps at Allgaierhof (47.9811, 9.7052, 560)
            and at La Sarraz (46.6584, 6.5120, 485).
            The highest mountain on it (at all) is the Finsteraarhorn (46.5373, 8.1261, 4274).
            The highest accessible point (S11) on it in Central Europe is the Valfagehrjoch (47.1528, 10.2214, 2544).
            The highest paved point (S2) is the Furka Pass (46.5720, 8.4157, 2416).
       ; Italienische Hauptwasserscheide
       = Italian Main Watershed
            It separates the tributaries of the Rhone / Mediterranean Sea from those of the Po / Adriatic Sea.
            It splits off from the European main watershed at the triple point (three water catchment areas meet)
            approximately 333 m southeast of the Witenwasserenstock (46.5276, 8.4777, 2985).
            It leaves the Alps at the "Colle Montegallo" (44.3385, 8.3497, 435) and ends at the Strait of Otranto.
            It includes the highest mountain in the Alps, the Mont Blanc (45.8327, 6.8652, 4792)
            and the highest with vehicles accessible point in the Alps (S12, closed since 2009),
            at the Refuge du Théodule / Rifugio del Teodulo (45.9443, 7.7079, 3297).
            Further along the line is the highest legally accessible point in the Alps (S5-gravel, toll),
            the Col de Sommeiller / Colle del Sommeiller (45.1340, 6.8444, 2994).
            Its highest accessible point on a paved road (S3) is the Col Agnel / Colle dell'Agnello (44.6838, 6.9795, 2744).
       ; Balkan Hauptwasserscheide
       = Balkan Watershed
            It separates the tributaries of the Po / Adriatic Sea from the Danube / Black Sea.
            It breaches off the European Main Watershed at the triple point north of the Lunghin Pass (46.4196, 9.6643, 2765),
            leaves the Alps at Godovič (45.9590, 14.0913, 595) and continues towards Bosporus / Istanbul in Turkey.
            The highest point on this line is near Piz Bernina at the Punta Perrucchetti (46.3809, 9.9074, 4021).
            The Graue Wand / Croda Grigia (46.7707, 10.7953, 3154) is only theoretically accessible (S12),
            and the highest paved road (S3) is the Timmelsjoch / Passo Rombo (46.9046, 11.0967, 2472).
       ; Alpenhauptkamm
       = Alpine divide / Main chain of the Alps
            This is not a significant watershed, https://geofinder.ch/alpenhauptkamm.php
            but it continues to connect the highest mountains and passes in the Eastern Alps.
            It separates the tributaries of the Danube from those of the Drava (only rough).
            It splits off from the Balkan Main Watershed at the Dreiherrenspitze (47.0696, 12.2398, 3499) and
            ends, according to the prevailing definition, at the Vienna Gate
            (https://www.alpenpaesse-wasserscheiden.at/der-alpenhauptkamm/alpenhauptkamm-definition/).
            The highest point on this line is the Grossvenediger (47.1093, 12.3453, 3657).
            Its highest pass (S4) is the Hochtor Tunnel on the Grossglockner High Alpine Road (47.0812, 12.8426, 2512).
            And on ground level (S11) the Oberhüttensattel (47.2808, 13.6001, 1866).

Topography:
       Topography tries to describe the shape of Earth's SURFACE in a 3D model (in a physical profile or digital data).
       More precise boundary of the Earth's crust (lithosphere, land, terrain, relief) with
       the air (Earth's atmosphere), the water (hydrosphere) and the vegetation (biosphere / pedosphere).
       So in addition to the touch- and walk-able surface (towards the air), fluid water is ignored,
       e.g., by representing the depth of a lake or seabed (bathymetry);
       but similar solid water in form of ice and snow by representing the bedrock beneath glaciers or
       the static height / dry prominence (the highest rock point) of a mountain, which thus does not fluctuate seasonally.
       Vegetation should also not influence the terrain,
       which is achieved by classifying it as open, partially covered, and covered terrain
       (e.g., dense forests reflect satellite signals and thus lead to inaccurate height measurements).
       Furthermore, attempts are made to exclude - where possible (terrain height as opposed to surface height):
       buildings or other artificial structures, including quarries and dams, etc.
       (what was the terrain like before human interaction?)

       The result always only represents a snapshot (static image), that is updated every now and then
       to reflect the DYNAMIC CHANGES to the Earth's surface through material-transport.
       These include erosive / abrasive changes such as:
       Water erosion (e.g., coastal erosion, washouts / meanders, mudslides, glaciers, Sinkholes / cave formation),
       Wind erosion / corrasion (e.g., migrating dunes), Bio-erosion (e.g., sea urchins, boring sponges, earthworms)
       but also the reverse process of deposition / sedimentation e.g., through scree slopes, migrating dunes,
       progradation / sandbanks at river mouths, deposits on waterbeds, sinter terraces.
       Biogrowth such as humus creation on forests / fields, but also mud formation in lakes, seas, swamps,
       coral reefs, tuff and shell beaches.
       Also other factors can alter the Earth's surface, such as gravity, e.g., through avalanches, rockfalls, landslides,
       human construction activities (e.g., earth movements as a result of the construction of traffic routes, quarries,
       deposits from open-pit mining, spoil heaps or dumps),
       but also tectonic earthquakes, volcanic eruptions, meteorite impacts, etc.

       The result comes apparent in (still 2D) TOPOGRAPHIC MAPS, where information about elevation was added.
       Used for lower map resolutions / larger scales are HYPSOMETRIC TINTS =
       different colors depending on elevation (usually blue-green (0-100m), yellow-green (100-200m), yellow (200-500m),
       light brown (500-1000m), brown (1000-2000m), red-brown (2000-4000m), brown-red (4000-5000m),
       white (summit areas), different shades of blue for ocean depths);
       and / or SPOT HEIGHTS (highest mountains, significant passes, etc)
       and / or by using SHADING / Hachures (different brightness depending on the orientation
       of the terrain to an imaginary lamp in a specific position, typically in the northwest)
       and / or by adding contour lines.
       CONTOUR LINES = isohypse = isobath mark all points of the same elevation at different contour intervals =
       elevation distance of main (10m), counting (100m or 50m), helping (5m or less - on flat terrain);
       Therefore, they never have a beginning and end, but are always closed.
       The terrain is going up / down perpendicular to the contour lines, the closer they are, the steeper it is.

       The GRADIENT = slope is always a matter of the length over which it is averaged.
       The gradient before and after gravel korn on the road is enormous if you look close enough.
       On the other hand, the average gradient of a longer ascent can be very moderate,
       even though very steep sections in between that make progress difficult (via ferrata).
       For us, the gradient over a length of about one meter is most interesting,
       as it is roughly the range of our step length or the axle spacing of our vehicles.
       It is given in degrees to the horizontal (0..90°, taking a direction into account also a sign 90°..-90°)
       or as a percentage (= trigonometric tangens of the angle =
       for every horizontal distance, the road rises or falls for this percentage).
       Thus, the gradient on the inside or outside of a hairpin bend can differ fundamentally
       from that in the middle of the road.

       There are many different public available topographical maps / depictions on the Internet.
       I like most the topographic maps from http://opentopomap.org because of their
       (in my eyes, in the style of the German state surveying offices) clear presentation and readability.
       I used these as the basis for my work.
       As far as I understand, they were generated from https://www.openstreetmap.org (Wikipedia for maps) data
       and https://en.wikipedia.org/wiki/Shuttle_Radar_Topography_Mission
       for the topographical information (= elevation / contour lines).
       Unfortunately, the website was migrated at the end of 2025 to other elevation data.

       The SRTM contour lines were generated using radar-satellites in February 2000
       and are therefore more consistent than previous (triangulated = extrapolated, errors add up) elevation data.
       According to Wiki, they offer an accuracy
       "with a horizontal resolution of about 30 meters and an elevation accuracy of about 6 meters."
       The data contains errors caused by "shadows" in the satellite images,
       either by steep mountains, e.g. (46.6400, 8.0960, 2195),
       or in narrow gorges, e.g. (46.5250, 13.6700, 805) (46.6633, 9.4476, 866),
       but these are clearly visible in my opinion.
       In addition the elevation measured by the satellites
       were also mathematically rounded to contour lines which is causing further deviations.

       I have not evaluated the newer and more accurate (10m) data from ESA's SENTINEL-1 and Sentinel-2 programs,
       which were collected until 2021 and are used e.g. in the OpenStreetMap "Tracestack Topo" representation
       (https://www.openstreetmap.org > (on the right) "Layers" > Tracestack Topo),
       only because I discovered them much later.
       However, they also have some (fewer) "shadow" errors, e.g. (46.5250, 13.6700, 1215)
       and the connections between the "tiles" are not always correct, e.g. (46.4648, 14.0001, 1220)
       Over time, however, I've become increasingly doubtful about all satellite data.
       There are, in some cases, significant differences to the SRTM elevations,
       that can no longer be explained by the sum of the measurement inaccuracies, e.g.: (45.9391, 10.8603, 985)
       I don't understand why the measurements aren't repeated several times to increase accuracy.
       The satellites with the radar devices are already in space anyhow.
       Here the limitations of digital imaging of the Earth's surface become clearly apparent.

       I think that in addition to the accuracy of the contour lines provided, I have a reading error of +/- 10m.
       I compared my data against the elevations from tessadem.com (SRTM) to reduce errors.
       In some cases I also found more precise altitude data (e.g., from LiDAR measurements = laser-based measurements),
       which I then of course recorded (altitude data with one decimal place).

Mountain:
       The number of passes heavily depends on the definition of a MOUNTAIN,
       because there is a pass between every two mountains.
       A mountain is an elevated portion of the Earth's crusta (a peak compared to its surrounding terrain).
       Thus, the absolute height of a mountain is not relevant; a hill in the lowlands can be designated as a mountain,
       even if that same height would go unnoticed in a mountain range.
       But at what point is an elevation described as
       dust, grain of sand, stone, rock, hill, peak, mountain, massif, range or continent?
       As there is no universally accepted definition of a mountain, here is my 2nd definition:
       A mountain is characterized by at least 2 (in words two!) closed contour lines at a distance of 10 meters in height.
       This makes them clearly identifyable on topographical maps.
       And it includes all peaks with a shoulder drop of more than 30 meters in altidude
       according to the definition of mountaineering association UIAA
       (=> https://en.wikipedia.org/wiki/Mountain).
       Increasing this number would significantly reduce the number of passes, but I wanted to list ALL passes.
       If you don't agree, you can filter on the incision (see below),
       but take a look at what you're throwing out;
       this will include some well-known passes, e.g. Nufenenpass / Passo della Novena (46.4772, 8.3869, 2480).

       A mountain RIDGE = crest = arête = edge is an offshoot from the summit or a slope,
       the contour lines curve still towards the summit (positively).
       The RIDGELINE / hight of land runs downwards along the greatest positive bending of the contour lines.
       It may split or merge and ends at the latest at a valley bending, river mouth or a pass.
       Conversely, from any point in the terrain one can find the corresponding mountain
       by following the FALL LINE upwards, which always runs perpendicular to the contour lines, ending at the summit.
       Imagine all points from which a ball would have to start rolling to reach the target.

       The TOPOGRAPHIC ISOLATION of a mountain is defined by its distance (as the crow flies)
       to the nearest point in the terrain with equal elevation,
       (special case: the isolation of Mt. Everest is itself so the Earth's circumference).

       The TOPOGRAPHIC PROMINENCE or shoulder drop = autonomous height is its height above
       the lowest closed contour line surrounding it and at the same time does not include any higher peak
       This means that one has to decent from the summit to one "key col"
       to get to other higher mountains (assuming there are no two passes of exactly the same height).
       Imagine raising sea level until the mountain is the highest peak on an island,
       separated from the other land on the other side of the key col,
       that forms another island with its highest elevation (the Island Parent)
       Special case: For Mt. Everest the prominence is defined as its height of 8848m
       plus the deepest point on earth, the Challenger deep in Mariana Trench with 10984m, totaling 19.832 m.

       Since the island parent of a mountain may be far away (e.g., the island parent of Mont Blanc is Mount Everest),
       an even closer neighboring mountain can be defined:
       The so-called LINE PARENT, which is the next highest mountain on the other side of the key col.
       However, this again requires a definition of a mountain, which is not globally accepted.
       Therefore, there is also the concept of the PROMINENCE MASTER
       which is the next line parent with a higher shoulder height.
       This could allow for a topographically unambiguous classification of all mountain peaks and mountain ranges;
       However, this has not become established because it results in individual, relatively small area
       and its practical use is limited.

       Within Eurasia, it makes no difference, but globally, a distinction is made between
       WET PROMINENCE, where the sea level is considered as a pass and
       DRY PROMINENCE, where the terrain without water is considered, and so passes on the seabed are counted.
       Thus, in the first case, the most prominent mountain in the world after Mount Everest
       is the highest mountain outside Eurasias; the highest point of the Americas
       the Aconcagua in Argentina (-32.6531, -70.0117, 6967);
       In a dry earth, only about 40 meters to the bottom of the Bering Strait would be added to its schoulder drop,
       while for Mauna Kea in Hawaii (19.8207, -155.4681, 4207)
       additional 5125m to its underwater reference pass are added, totaling 9330m shoulder height
       the 2nd highest dry prominence on Earth, making him the 2nd tallest mountain in the world, from its underwater base.

       In case the elevation of the pass and / or the mountain is not precisely known (because the mountain is only defined
       by closed contour lines and / or the pass by only 4 contour lines) a distinction is made between
       the "dirty = optimistic" prominence (difference of the outer contour lines, actual prominence is smaller),
       the "clean = pessimistic" prominence (difference of the inner contour lines, actual prominence is greater)
       and the "interpolated = average = mean = midrange" prominence (mean value, statistically closest).

       All of the above describe whether the mountain belongs to a larger mountain massif or is a freestanding OUTLIER.
       I don't take either into account. Well, the prominence plays a role in defining the borders of the mountain ranges.
       For example, a list of the mountains in a range sorted by elevation will list the highest
       and then typically several directly adjacent subsidiary peaks before the first more distant mountain is shown.
       In contradiction the same list sorted by prominence shows the most significant mountains in the range first.

Valley:
       Course of a river, cut in the terrain (even if no water is flowing).
       The contour lines curve away from the summits (negatively) towards the estuary / river mouth,
       The VALLEY LINE = valley floor runs along the greatest negative curvature of the contour lines,
       so where the water flows (if there is any). It can branch out or merge with other valley lines.
       Problematic: Sinks without runoff
       = depressions with seepage or endorheic basins (more evaporation than precipitation),
       here the lowest transition from the depression (Sink divide) is not considered a valid pass, only a valley pass.
       Problematic: Islands in rivers and lakes e.g. (46.5849, 14.0205, 501) or (45.7005, 10.0739, 277)
       Problematic: Lakes with more than one outflow e.g. (47.6950, 9.7216, 550) or (47.7208, 9.8259, 635)
       Problematic: River branches / bifurcations
       e.g. (47.6772, 10.0444, 739), (47.6296, 9.8666, 631), (46.9776, 10.1414, 1842)

Pass:  Historically, a pass is a difficult PASSAGE on the road (a bottleneck).
       They were narrow and / or not easy to bypass,
       thus ideal locations for customs- or toll-posts and defensive castles.

       Besides the VALLEY PASSES https://de.wikipedia.org/wiki/Talpass_(Engtal),
       in the form of e.g. gorges / ravins / canyons, steep banks on lakes and seas, isthmuses (= narrow land bridges),
       or paths through swampy areas, also passable fords in rivers, later also tunnels and bridges;

       There are MOUNTAIN PASSES https://en.wikipedia.org/wiki/Mountain_pass.
       These are the lowest, most accessible or drivable sections of a mountain ridge.
       They form a possible transition beyond the mountains
       to the distant valley (from the perspective of the valley habitants).

       In topography, a mountain pass is a SADDLE POINT (from the riding saddle) in the terrain.
       Mathematically, at a saddle point, the normal on the surface is vertical
       (= it is level, seen otherwise only at summits and sink holes) and the main curvatures are of different signs
       (in one direction, it goes up on both sides, in another direction, it goes down on both sides).
       That means, it is the lowest point on the ridgeline between 2 mountains (minimum)
       and the highest point on the valley line connecting 2 valleys (maximum).
       On topographic maps, passes can be identified by contour lines with an hourglass shape (4 U-forms).
       In Openstreetmap a saddle point should be tagged as natural=saddle.

       Passes are typically found just above springs at the end of a valley,
       constituting a drainage divide or WATERSHED in the terrain,
       meaning, water flows either into one valley or the other.
       A watershed is the path one would have to take to be able to walk with dry feet
       (= without having to cross any body of water) e.g. from the Ural Mountains to Spain.
       At endorheic basins (more evaporation than precipitation), the watershed splits;
       there are 2 possible dry routes around the basin.
       In some cases, sinkholes and underground watercourses are known in layered or karst rock;
       These lead to a neccessary distinction between the ridgeline = watershed above-ground
       and the "real" watershed that is defined by rivers' catchment areas.
       e.g. https://en.wikipedia.org/wiki/Danube_Sinkhole.
       e.g. ridgeline = Postojnska Vrata / Adelsberger Pforte (45.7976, 14.2475, 616)
       <> watershed Pivka (45.6739, 14.1898, 579)
       There are also human-made structures such as canals or hydroelectric power plants
       that transport water from one catchment area to another.
       Rivers can also flow over passes, however not exactly over the saddle point;
       rare, e.g. (46.2550, 7.9390, 2201).
       I have not found a correct tag for a watershed in OpenStreetMaps.

       A mountain pass can sometimes act as a CLIMATIC DIVIDE,
       depending on its elevation and orientation relative to the main wind direction.
       Horizontal air exchange is prevented, thus a change in the wind direction is forced.
       Air is rising on the windward side, cools down and potentially release rain / humidity.
       Conversely, a foehn effect with dry, warm air can be observed on the leeward side (rain shadow).
       Furthermore, the effect of solar radiation depends on the slope's incline and orientation.
       Then there are different weather conditions (temperature and air pressure, humidity and precipitation)
       on either side, causing different vegetation on the slopes.

       The following are the characteristic PARAMETERS I've found for every saddle point, each more detailed below:
       - name
       - location
       - height
       - incision
       - reference mountain / island parent
       - orientation (direction from one valley to another => 0..180°, the U's point to the mountains).

       I've found for some passes different NAMES or spellings in various sources
       and have listed up to four different ones here (e.g. passes near borders in different languages).
       The first one listed should be the largest / first the name derived from the
       largest (in case there is more than one) signpost ideally near the pass (alternatively a distant guidepost);
       alternatively, the name in OpenTopoMap. This one should be used further.
       The names of the passes are unique, so there are no duplicate e.g. "Col de la Croix".
       I then added a city or region name to distinguish them.
       Please forgive me, if I haven't reproduced all accents or similar diacritics / special letters correctly.
       I'm German and only know a little about German umlauts, but I tried my best.

       Not always I have found a name for each and every (gravel-) pass in the sources.
       In case of such UNNAMED passes I felt free to suggest a temporary one and maybe name the pass
       I'm happy to get corrections.
       I derived the new names from local mountains (preferred the reference mountain), settlements,
       bodies of water, streets or field names, in other words, everything the maps unveiled.
       The sources for these are OpenStreetMaps and Google Maps, as well as the road maps I have (on paper)
       and the Denzel (Grosser Alpenstrassenführer, 17th edition).
       Unfortunately, I overlooked marking the new names appropriately,
       and now I no longer know the source(es) of the names for many passes.
       I'm sorry, but I can't help it now. Once I've made the appropriate entries in OpenStreetMap,
       they're there; then that's the source :-).

       The LOCATION of the saddle point is extrapolated (= approximated)
       from the intersection point of the shortest connecting lines of the next lower and next higher contour lines.
       Individual closed contour lines are assigned to the nearest contour line of the same value.
       However, it is not certain that the saddle point is located exactly there in reality.
       Within the 10m contour lines the terrain is unclear and the contour lines are also not exact (see above).
       Clues to the correct position of the saddle point can be a nearby crossroads (at least three ways),
       since these usually (especially hiking trails) take the easiest (= lowest) route
       and thus meet at the exact saddle point.
       As well administrative boundaries that run along ridgelines can also provide clues, as can river sources.

       Determining the correct ELEVATION is a science in itself.
       Historically, elevation is the vertical distance, measured with a levelling instrument,
       to a reference level (Height above mean sea level / HAMSL = vertical datum),
       defined from long-term averages at specific tide gauge stations.
       Due to different reference points on different coasts and seas
       and measured at different times (global warming), jumps in elevation occurred at national borders.
       The first improvement is a global model of the zero level
       that takes into account the elliptical shape of the Earth,
       (the earth-radius to the equator is larger than to the poles due to the Earth's rotation).
       This is used to calculate GPS elevation (from which our contour lines are formed).
       However, what GPS does not take into account are variations in the Earth's gravitational field,
       which, for example, is higher in mountains due to a thicker earth crust than at the oceans (physical height).
       This causes deviations from the ellipsoid on the order of +85 m (Iceland) to -106 m (southern India).
       Mathematically, this would be accounted for by a geoid, a quasigeoid, or a national reference ellipsoid.
       https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Gravity_anomalies_on_Earth.jpg
       Furthermore, wind and water currents (e.g., tides - caused by the moon's gravity) are not taken into account,
       which cause different sea levels (see Suez and Panama Canals).
       Thus, two points of the same GPS height are not necessarily on the same equipotential surface
       and water can flow between them (physical height).
       Also, the plumb line is not always exactly perpendicular to a GPS level.

       Our (GPS) elevation of the saddle point was determined from the elevation of the lower contour line
       plus (for the last digit) extrapolated from the ratio of the shortest connecting lines
       to the next lower and next higher contour line.
       I found conflicting elevation information in the sources to the contour lines and cannot judge
       whether the source (or the corresponding measurement system) or the contour lines are incorrect.
       I trusted more on the SRTM data. I wonder if that was correct (see above)?

       The COORDINATES, including heigth, are given by the
       (open bracket) Latitude = LAT
       (comma blank) Longitude = LON
       (comma blank) Geodetic elevation
       (close bracket)
       without leading zeros and with +/- (and not N/S or E/W or below / above sea level).
       So for the European Alps always the northern (from the equator) latitude = +
       and the eastern (from the prime meridian) longitude = +
       and the height (above reference level) in meter = +
       in the decimal system (not the sexagesimal system with minutes and seconds)
       with a period as the decimal separator and limited to 4 decimal places, which specify the point to +/-5 meters.
       I don't want to know, on which side of the street the pass is precisely.
       This is already an overinterpretation, since the accuracy of the material used is +/-30m.
       The saddle point cannot be determined more precisely from the maps.
       And often it's hard in reality as well, especially in plains with isolated mountains or swamplands at the saddle.
       The position of the coordinates found in the sources is sometimes less accurate,
       even though some were given to 8 decimal places or higher.
       To locate and distinguish all the passes, 3 decimal places (+/-50m) would be sufficient,
       but then my navigation system still sends me into the woods.
       For summit tunnels, the coordinates and elevation information of the respective tunnel ends are listed.

       The INCISION (also called depth, notch- or gap-height) of a pass is defined
       as the difference in elevation between the saddle point and the lower of the two neighboring mountains.
       It's of no further significance here; the deepest cut passes are "gentle" valley passes,
       which otherwise rarely appear as such, so-called valley watersheds,
       e.g. (46.2456, 13.5218, 254) or (47.0531, 9.4264, 291).
       But I had to look for the right neighboring mountains anyway (to make fewer mistakes), so I could at least roughly
       indicate the depth of each pass by the number of 10m contour lines crossed (=> +/-20m).
       For "invalid" passes with only a hill (only one contour line on the other side) logically a 1;
       for summit tunnels (which don't have a cut at all), I've given the difference in elevation of the tunnel portals;
       for high points on hillsides or valley ends and for sink divides or gorges 0;
       for high points at or near peaks, -1;

       Each pass is assigned exactly one REFERENCE MOUNTAIN that has the pass as key col
       (assuming no ridge branches off precisely at the pass).
       Imagine again, that the sea level rises to the pass, then the contour lines on either of the 2 sides
       enclose two islands (these could be continents), each with a highest elevation.
       The lower of the two is the reference mountain, the higher is the island parent.
       The elevation difference from the pass to its reference mountain (= shoulder drop) is the height,
       that the sea level would have to rise further for the island and so the pass istself to disappear.

       My ORDER OF LISTING is always up the valley on the right side (orographic = seen in the direction of flow),
       from mountain over the pass (and so around the spring / valley) to the next mountain etc.;
       and down the ridge on the left valley side until the next watersmeet, then up the next valley, etc.
       So when a pass is found, the search continues on the other (mountain) side of the pass in the same valley,
       unless the comments state "; Voralpenscheide" = my definition of a border with a Alpine foothill region,
       then the valley is changed and search continues on the same (Mountain) side of the pass on the other valley.
       As a consequence of this definition, each pass is found twice (each side once).
       The second discovery of a pass is marked with "²" (to the power of 2).

       For our purposes, there must be at least one RAMP (or several, a transit pass has 2 to get to the other valley)
       in the form of a passable road, meaning up to category S12 = poorly maintained field path,
       (although I have also ridden hiking trails up to S16 in the past),
       that is allowing from the rest of the world = from a valley / from the nearest national road (S3 or better), either:
       - leading over the pass (more precisely: crossing the ridgeline lower than the lower peak),
       - or coming close enough to the pass (ending or being tangent to = leading into the same valley)
         meaning max. 100m apart and not more then 2 10m contour lines inbetween.
       All other entries of "pass"-names in the maps or passes without a road leading there are not listed (by me).
       So you have to look at the maps from Opentopomap.org at least in size 14/500m to find all S12.

       The distinction between DEAD-END and transit roads doesn't really makes sense to me,
       since there is often a continuation, at least for pedestrians,
       that could e.g. also be ridden on a mountain bike or a trial motorcycle.
       Therefore, the descision whether you have to go back or are able to pass on,
       depends heavily on the means of transportation you use and / or your willingness to give it a try (gravel / climbing)
       Personal compliance with the law (do you have a license plate or do you use a bicycle?) also plays a role.

       Unfortunately, the term "pass" is not conclusive, not every high point on a road is automatically a pass.
       Conversely, there are several different points that I have found marked as "passes" on maps.
       I have tried to be more precise and distinguish the following points,
       which should then actually be marked accordingly on maps.

       A ROAD PASS is the point on a road that is closest to a saddle point
       (and should be tagged as mountain_pass in Openstreetmap).
       A road may, but does not have to pass the saddle point exactly,
       it may pass past the actual saddle point and thus exceeding it
       for reasons of development, accessibility (e.g. swampland) or frequent snow drifts;
       Or a SUMMIT TUNNEL passes under it and is thus lower than the saddle point
       (must cross under a ridgeline between two mountains).

       The nearest road point does not necessarily have to be on the main road,
       for example, if a farm track leads from the slightly higher "pass summit" on the main road
       further down towards the actual saddle point.
       If at least one ALTERNATIVE ROAD PASS of a different (better) road category is "close" enough to the pass,
       the best possible pass category is added to the road pass category in my list with a "-".
       This allows to list the passes with the well-known better category and filter accordingly.
       These points should be tagged as well as mountain_pass in Openstreetmap

       A road height or CULMINATION POINT (sometimes missleading referred to as the pass height)
       is the highest point of a continuously passable transit pass road, not necessarily exact at the road pass,
       if the road continues even higher on one or more ramps.
       This information is of course the most interesting for hikers or cyclists.
       However, everyone has the option of turning around after reaching the road pass
       or descending on a 3rd ramp without touching the culmination point.
       I have not found any dedicated tag for such points in Openstreetmap,
       in my opinion these are high points same as other mountain-side roads.

       Consequently for the COORDINATES (including elevation) of a pass,
       it is sometimes necessary (typically all points are the same) to distinguish between:
       - the saddle point (topographical saddle point),
       - the road pass (the road point closest to the saddle point),
       - the alternative road pass (main road crossing the ridgeline),
       - the culmination point (highest point of the pass road),
       - the position of the pass sign, if applicable.
       I chose the ROAD PASS for my pass list, so that I don't necessarily have to access a pass on the boring motorway.
       This may cause a deviation in position and elevation compared to known map entries.
       Anyhow, in all the maps / sources I saw, the information was also not entered uniformly.

       An EXAMPLE - where all points are different - to illustrate,
       take your favorite map and enter the coordinates into it:
       The Riedberg Pass in the Allgäu region:
       The topographical saddle point is the Schönbergjoch at (47.4315, 10.1732, 1342);
       consequently, the nearest road pass is the farm track to Schönbergalpe at (47.4315, 10.1749, 1346);
       An alternative road pass is the main road hitting the watershed at (47.4350, 10.1732, 1380);
       but its culmination point of the pass road is at (47.4371, 10.1770, 1407);
       and last but not least the pass sign is located at the intersection at (47.4375, 10.1766, 1405).

       NOT A CHARACTERISTIC of a pass is, as already mentioned, the absolut height of a road;
       nor is there a minimum elevation gain from the last road junction or any other starting point.
       An alpine road may cross more than one pass (e.g., Grossglockner High Alpine Road).
       Even without an option of a descent into the intermediate valley, I count two separate road passes.
       It is also irrelevant, whether the pass is part of a main Alpine watershed or some subordinated watersheds.
       For my definition of a pass, it is also not necessary
       that a road leads continuously from one into another valley (dead end <> transit pass).
       Nor does it matter whether the approach is from the valley or from the summit (e.g. on a ridge road).
       There is also no minimum number of curves.
       There also does not necessarily have to be a roadside sign with the name or an entry on paper or online maps.
       Nor does it matter whether it is within or outside of a town,
       nor whether it is located in the state of "LOWER" Austria.
       Places called pass, saddle, cols or similar are also not considered passes unless there is a real pass nearby.

       In addition, some STATISTICS:
       My list includes 31762 valid Alpine road passes;
       of which 31589 are normal passes, 167 are summit tunnels and 6 are car loadings.
       The elevation of the Alpine passes ranges from 3295m (Theodul Pass) to 2m (La Capte), averaging to 793m.
       The depth ranges from 1380m (Staro Selo) to 20m (my definition of a mountain), averaging 52m.
       The Alpine passes can be found between the northernmost (=48.3867), the Mugler Pass in Austria,
       and the southernmost (=43.0341), Le Radar in southern France, totaling to a north-south distance of 595.8km.
       and between the westernmost (=4.6693) Monastère Saint-Maur in France
       and the easternmost (=16.7894) Pinnye in Austria / Hungary, totaling to a west-east distance of 942.3km.
       The midpoint of the coordinates lies in Val Stablel in the province of Trento, Italy, at (46.1676, 10.6136, 2413).
       The roads crossing the passes are the following (min/avg/max elevation):
      31589 ( 100%) (  2/ 782/3295) S6.9 All roads,
        372 ( 1.1%) ( 15/ 418/1370) S0   Motorways,
         73 ( 0.2%) ( 47/ 373/ 914) S1   Expressways,
        924 ( 2.9%) ( 15/ 637/2416) S2   Federal roads,
       2441 ( 7.7%) (  2/ 639/2764) S3   State roads,
       3784 (11.9%) (  7/ 612/2562) S4   Country roads,
       6975 (22.0%) (  7/ 650/2994) S5   Secondary roads,
       1573 ( 4.9%) (  8/ 529/2057) S6   Living streets,
       1024 ( 3.2%) ( 13/ 723/2290) S7   Service ways,
        858 ( 2.7%) ( 51/ 822/2330) S8   Good field paths,
       5124 (16.2%) ( 15/ 995/2947) S9   Field paths,
       4214 (13.3%) (  9/ 877/3134) S10  unspecified tracks,
       3198 (10.1%) ( 11/1078/3295) S11  Dirt roads without a solid substructure,
       1029 ( 3.2%) ( 29/1083/3154) S12  Poorly maintained field paths,
          6 (<0.1%) (519/1064/1540) SA   Car loadings,
        167 (<0.1%) ( 29/ 703/2829) T    Tunnels.
       In addition, I listed at the moment 148 valley passes / sink divides and 1198 high points, consisting of:
        152 ( 100%) (228/ 835/1871) S    Valley Passes and Sink divides
       1207 ( 100%) ( 85/1408/3297) H0.4 All high points,
        174 (14.4%) (295/1611/3183) H-1  Summits.
        812 (67.2%) (105/1453/3297) H0   High points on hillsides and Valley ends,
        221 (18.3%) ( 85/1085/2735) H1   Invalid passes.
       Furthermore, I have marked the most extreme roads within the individual countries and across the entire Alpine region
       (e.g., "1t-höchste anfahrbare Strassenpunkt der Alpen")
       I distinguish between the "höchster" = highest and "niedrigster" = lowest
       "Strassenpunkt" = high point and "Pass" = valid pass; 
       and between "anfahrbare" = gravel = S9..S12 and "asphaltierte" = paved = S0..S8; 
       Additionally, I have marked the "Westlichster", "Östlichster", "Nördlichster" and "Südlichster"
       = western-, eastern-, northern- and southern-most pass 
       of a given country / "der Alpen" = of the Alps / "über 2000m" = above 2000m; 
       as well as the "höchste Autobahn / Schnellstrasse / Bundesstrasse / Landesstrasse der Alpen" = S0 / S1 / S2 / S3.
       = highest motorway / expressway / federal road / regional road in the Alps.
       Sometimes as well "legal". 
       In case you are interested, use your favorite editor search function for some of the above keywords 
       or look into the Excel in column "comment Alpine max/min", "comment national1 max/min" or "comment national2 max/min"

Road:
       For the localization (position) and assessment (category) of a ROAD the data from Openstreetmap is decisive.
       If it doesn't match reality, anyone can make the corrections themselves; I'm happy to help.
       I'd be particularly pleased, when roads category S10 (unspecified track) are completed with the correct track type,
       so that I know whether I can still use it with my touring steamer or not (see below).

       To assess a road CATEGORY, the following is used:
       - the "traffic importance" ~ administrative-technical categorization
         = how far reaches the road, so who owns it and is responsible for its construction and maintenance,
         (highway-, european-, federal-, state-, main-, district-, municipal-, private-, forest-, dirt-road or trail)
         => https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Key:highway
       - and for "tracks" = dirt- and forest-roads, the "condition of maintenance" = surface strength = track type
         => https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Key:tracktype
       - but unfortunately not the surface material e.g., paved or graveled
         => https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Key:surface
       - nor surface smoothness (suitable for Rollerblades, wheelchairs, quad, tractor only?)
         => https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Key:smoothness
       - and as well not the legal accessability for the different kinds of traffic
         (are you allowed to ride a horse there? :-)
       I was able to distinguish the road categories listed below.

       The road category given for a pass refers to the BEST CATEGORY with which the pass can be reached.
       Therefore, if on the access to the pass a worse category has to be used than at the pass itself,
       the worse category is indicated.
       For "colored" roads (= category S3 and above) I assumed
       that there is at least one equivalent connection to all other colored roads in Europe;
       That is, I have not yet found an "island" with S3 = state roads
       that does not have an connection to the outside world on equal or better category.
         Example for S7 island: (46.4120, 14.3542, 1264)
         Example for S6 island: (46.1733, 14.9131, 448)
         Example for S5 island: (46.2210, 15.1991, 445), (47.1172, 7.6893, 659), (47.9998, 15.1378, 687)
         Example for S4 island: (43.2957, 6.1794, 200), (45.8662, 8.7743, 1118)
         Example for S1 island: (45.8513, 7.1614, 1860)

Road-Categories:
     S0 MOTORWAY / freeways / long distance roads
         high capacity roads, designed to safely carry large amounts of fast motor traffic for long distance transport,
         no permit for slow vehicles or pedestrians, no tight angles, possibly only very wide hairpin bends,
         no intersections (such as traffic-signals, rotaries and roundabouts, and stop signs or stop markings, crossings),
         2 structurally separated roadways (one in each direction) with at least 2 marked lanes
         plus an additional emergency hard shoulder or -bays (= at least 4 lanes),
         Lanes at least 3.75m wide, gradient up to 8%, approx. SG1 to Denzel
         in Opentopomap: light orange (7/50km..10/10km), dark orange/wide (11/5km..15/300m), dark orange/2 directions (16/100m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=motorway, implies motor_vehicle=yes; hgv=yes; bicycle=no; foot=no; oneway=yes; surface=paved
     S1 EXPRESSWAY
         important roads that are not motorways, e.g. through different speed regulations or cost systems, not existent in all countries
         2 structurally separated roadways, with mostly 2 marked lanes (= typically 4 laned), min. 3.50m per lane,
         no intersections, no permit for slow vehicles, gradient up to max 9%, approx. SG1..SG1-2 according to Denzel,
         in Opentopomap: yellow/wide (7/50km..11/5km), dark orange/medium (12/2km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=trunk, implies motor_vehicle=yes; hgv=yes; surface=paved
     S2 FEDERAL ROAD / national road / major arterial roads / supra-regional road
         a road linking larger cities / urban areas and is of supra-regional / national importance,
         typically starts or ends at motorways or other federal roads, minimum 10k vehicles per day,
         typically one lane or more per direction, separated by markings (middle line), min. 3.25m per lane,
         allows trucks / buses to meet in oncoming traffic without any problems,
         not always free of intersections, gradient up to 12%, approx. SG1-2 to Denzel,
         in Opentopomap: white (7/50km..8/30km), yellow/narrow (9/20km..11/5km), orange/narrow (12/2km..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=primary, implies motor_vehicle=yes; hgv=yes; surface=paved
     S3 STATE ROAD / through road / transit road / bypass road
         a road linking smaller cities / towns / smaller urban areas and are of inter-regional importance,
         road with minimum 1 marked lane in either direction, min. 3m per lane,
         trucks / buses meeting each other might be forced to keep to the side of the road,
         gradient up to 15%, approx. SG1-2..SG2 to Denzel,
         in Opentopomap: white (9/20km), yellow (10/10km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=secondary, impies motorcar=yes, bicycle=yes, foot=yes, surface=paved
     S4 COUNTY ROAD / district road / local road / main road
         connects smaller towns / villages or the local centres of a larger town or city,
         collector or distributor roads = connect minor streets to more major roads,
         within town right of way / priority roads with transit character,
         almost 2 lanes (approx. 2x 2.75m),
         trucks / buses in meeting traffic may force cars to keep to the side of the road,
         traffic-friendly route, typically with a middle line, Edge protection largely present,
         if necessary, sufficiently wide serpentines with moderate gradients, approx. SG2..SG2-3 to Denzel,
         in Opentopomap: white (10/10km..13/1km), yellow (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=tertiary, implies access=yes
     S5 SECONDARY ROAD / minor public road / side road / municipal road / shortcut / drunk road
         publicly accessible secondary roads used for connecting settlement traffic,
         collector roads to residential areas, city districts, commercial areas or generally residential destinations
         (these are publicly accessible destinations,
         which are regularly visited not only by local residents, but also by non-local users
         e.g., restaurants, hotels, hospitals, sports facilities, gas / service stations, beaches,
         attractions, military installations, campsites, business parks),
         mostly basic state of development, not always paved, without or only few edge fastenings, sometimes bumpy,
         typically no middle line, may include many sharp curves or tight serpentines with steeper gradients,
         gradients of more than 15% over longer stretches possible,
         1-1/2 lanes (2x 2.50m or less), sometimes with some passing places or single-lane sections with passing places,
         dangerous bottlenecks, cars meeting each other are forced to keep to the side of the road,
         or wait in case of trucks in oncoming direction or parked cars / other obstacles,
         no longer suitable (sometimes prohibited by signage) for trailers (especially caravans)
         and HeavyGoodsVehicles (>3.5 t), approx. SG2-3 to Denzel,
         in Opentopomap: black/wide (12/2km), white/extra-wide (13/1km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=unclassified
     S6 LIVING STREET / town street / play street / residential street
         only residential traffic, no or few transit traffic, public accessible or residents only,
         typically no middle line, 1-1/2 lanes (2x 2m), narrow, for passing a stop between parked cars is needed,
         still accessible with lorries or trucks (garbage truck, ambulance or fire engine),
         but not with Heavy Goods Vehicles (>3.5t), approx. SG2-3..SG3 to Denzel,
         in Opentopomap: black/narrow (12/2km), white/wide (13/1km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=residential | living_street
     S7 SERVICE WAY / development way / access way / parking lot way
         generally an access route to or within an individual dwelling / building / equipment,
         e.g. parking lots, industrial estates, recycling centers, wind turbine, transmitters,
         cemeteries, parks, allotment gardens, golf courses, recreation grounds or similar
         no residential nor transit traffic, often a dead-end street or designated to allowed persons only,
         single lane, no or only very few passing places, approx. SG3 to Denzel,
         in Opentopomap: white/medium (13/1km..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=service, service=parking_aisle/driveway/alley/emergency_access/drive-through
     S8 GOOD FIELD PATH / goods road / tarred road / concrete track
         road for minor land-access, that are not considered part of the general-purpose road network,
         no residential traffic, often only permitted for motorized
         agricultural (crop fields, pastures, orchards or similar agricultural land) and
         forestry (forest track, woods road, outdoor recreation, logging road) traffic,
         Route requires practice and safe driving technique on mountain roads.
         single-lane with no passing lanes, paved or cobbled, proper maintained, approximately SG3..SG3-4 to Denzel,
         in Opentopomap: black (13/1km), white/narrow (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade1
     S9 FIELD PATH / dirt road / gravel road / forest road
         single lane, poorly tarred or non-waterproof but solid road surface (compacted gravel or grit) with substructure,
         water drainage channels, repaired when needed, approx. SG3-4 to Denzel,
         only accessible to a limited extent for sports cars / sports motorcycles,
         usually not suitable for racing bicycles, only possible with wider tires and adapted gears
         in Opentopomap: black/narrow (13/1km), black/wide (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade2
    S10 UNSPECIFIED TRACK without further categorization, mostly bad field path / forest path,
         minor roads for accessing conservation land, mountains, desert, or other remote area,
         or a fire road used for fighting wildfires in grass-, scrub- and forest-land,
         passability may depend on weather / humidity and vegetation, can be used by 4WD (two-track) vehicles,
         single lane, partly soft road surface or coarser gravel, bumpy, repaired from time to time,
         approx. SG3-4..SG4 according to Denzel,
         in Opentopomap: black/wide (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=<none>
    S11 DIRT ROAD WITHOUT A SOLID SUBSTRUCTURE
         a difficult route even for those accustomed to mountains, requires above-average driving skills,
         suitable for off-road vehicles, enduro bikes
         (to a limited extent touring motorcycles with sufficient ground clearance),
         suitable for mountain bikes and to a limited extent for trekking- and touring-bikes,
         coarse tire tread recommended, gears adapted to steep inclines,
         soft surface or coarse gravel, frequent washouts, may have some ruts, rarely maintained,
         single lane, no shoulder protection except in few dangerous sections,
         side inclinations possible, steep inclines or great elevations possible, passable fords possible,
         very narrow, unimproved hairpin bends, cars may need to reverse,
         often with vegetation in the center of the lane, passability depends heavily on weather and vegetation,
         slippery in wet conditions (mud, grass), approx. SG4 to Denzel,
         in Opentopomap: black/narrow (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade3
    S12 POORLY MAINTAINED FIELD PATH
         grass, sand or mud path, very soft surface or loose coarse gravel or deep washouts or deep ruts,
         no or poor substructure, single lane, plant growth along the middle of the lane and on the edge
         drivability very dependent on weather / humidity and vegetation, few or not maintained,
         approx. SG4..SG4-5 according to Denzel
         in Opentopomap: black/narrow (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade4
    S13 MEADOW PATH, wood haulage path
         very difficult and dangerous route, use at your own risk!
         barely existing not marked single lane road on natural ground (coarse gravel, bare rock, sand, mud)
         without any further paving, never created, maintained or smoothened, heavy washouts, loose sand,
         Unclear terrain boundary without any edge protection, may be overgrown,
         bad or horrible track visibilty, sections with unclear routing,
         heights above 2000m, extreme gradients, steep side inclinations, high risk of fallen rocks, highly exposed sections,
         sometimes on both sides (rigde section), fords temporarily impassable dependent on season and weather,
         only suitable for use in very dry conditions by off-road professionals with appropriate vehicles,
         might still be impassable, possibly without turning options, risk of getting stuck, approx. SG4-5..SG5 to Denzel,
         in Opentopomap: black dashed line (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=track, tracktype=grade5
    S14 EASY HIKING TRAIL / cycleway without further categorization,
         mostly asphalted foot- or cycleway or wide fine-gravel path,
         intended for non-motorized traffic, mostly too narrow for two-lane vehicles,
         can be used by single-lane vehicles (e.g. bicycles), no major steps, approx. SG4-5..SG5 to Denzel,
         in Opentopomap: dotted (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=path|footway|pedestrian|cycleway|bicycle way|cyclestreet, sac_scale=<none|yes|fixme>, mtb:scale=0
    S15 NORMAL HIKING TRAIL, footpath (SAC scale T1)
         trail is well-maintained, any exposed sections are well secured (railings, etc.),
         terrain is level or only slightly inclined, no risk of falling with appropriate behaviour,
         can still be used by single-track vehicles, may contain a few smaller steps / curbs, approx. SG5 to Denzel
         in Opentopomap: dotted (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=path|footway|bridleway, sac_scale=hiking, mtb:scale=1
    S16 MEDIUM DIFFICULTY HIKING TRAIL, mountain trail, dirt trail (SAC scale T2)
         continuous trail with a steady ascent, exposed sections are roughly secured,
         terrain is partly steep and may pose fall risks, may contain larger steps / stairs,
         can just about be used by suitable single-track vehicles, short carrying may be necessary, approx. SG5 to Denzel,
         in Opentopomap: dotted (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=path|footway|ladder, sac_scale=mountain_hiking, mtb:scale=2
    S17 DIFFICULT HIKING TRAIL, Challenging mountain trail, wildlife crossing (SAC scale T3)
         portions of the route are exposed and pose a risk of falling, sometimes secured with ropes or chains,
         use of hands for balance potentially needed,
         the trail may have unmarked sections and cross fields of loose scree or rubble,
         only parts are drivable with single-track vehicles,
         in OpenTopMap: 3-point (14/500m..17/50m),
         in OpenStreetMap: highway=path|footway, SAC_scale=demanding_mountain_hiking, mtb:scale=3
    S18 VERY DIFFICULT TRAIL, Alpine hiking trail, wildlife crossing, SAC scale T4)
         in some places, the use of hands is required to progress.
         terrain already quite exposed, including steep grassy mountainside, rubble hillsides, easy snowfields,
         or snow-free glacier crossings,
         single-track vehicles are hardly portable,
         in Opentopomap: 2-point (14/500m..17/50m),
         in Openstreetmap: highway=path|footway, sac_scale=alpine_hiking, mtb:scale=4
    S19 VERY DIFFICULT TRAIL, demanding alpine hiking trail, easy via ferrata, glacier trail (SAC scale T5)
         some easy climbing sections, exposed and demanding terrain,
         may include steep scree hillsides / rock clamber, snow-covered glaciers and snowfields with a risk of sliding,
         single-track vehicles are no longer portable,
         in Opentopomap: 2-point (14/500m..17/50m)
         in Openstreetmap: highway=path|footway, sac_scale=demanding_alpine_hiking, mtb:scale=5
    S20 EXTREMELY DIFFICULT TRAIL, Difficult alpine hiking trail, difficult via ferrata, glacier trail (SAC scale T6)
         includes climbing sections up to UIAA difficulty level II, mostly not marked,
         severe exposure, difficult, fissured scree terrain, snow-covered glaciers with high risk of sliding,
         Forget vehicles,
         in Opentopomap: 2-point (14/500m..17/50m),
         in OpenStreetMap: Highway=path|footway, sac_scale=difficult_alpine_hiking, mtb:scale=6
      A CAR LOADING / Ferry



The following files can be found in the ZIP-file:

First my source files, that I edit, seperated to countrys
 - PASLIST Deutschland.txt
 - PASLIST Österreich.txt
 - PASLIST Schweiz.txt
 - PASLIST Frankreich.txt
 - PASLIST Italien.txt
 - PASLIST Slowenien.txt
the accompanying explanations of the format and the individual columns
 - PASLIST - Legende.txt
then the combined version
 - PASLIST - Komplett.txt
for those, that rather like to work / filter / count / calculate with spreadsheets (excel or similar)
 - PASLIST - Komplett.xlsx
to process further in batch scripts as CommaSeperatedValues
 - PASLIST - Komplett.csv
to use and load as PointOfInterests in your maps
 - PASLIST - Komplett.gpx
and (currently under developement) the corresponding list of reference mountains sorted according to SOIUSA
 - PASLIST - Gruppen.txt

Legend to my list (the characters in the beginning of each line mean):
  If line begins in column 1: Countrys, cities or road names
     "=>" marks valleys, that cross national borders
  Character in Column 7: Type indicator of the Road point
     " " Alpine road pass with name(s) and data; comments if applicable
      ² 2nd side of the pass
      T (Summit-) Tunnel
      F Car loading / Ferry
      H High point / hillside road / valley end / high road / summit ("-1")
      S Sink divide / gorge / valley pass / narrow pass
  Character in column 6: Public access indicator
    " " possibly accessible, pls. check
     #  checked, basically passable
     ?  Probably closed, pls. check
     x  checked, not allowed with Motorvehicles, do not try again
  Character in column 5: My Personal access indicator, I need these here to set the correct colour of my POI's
   " "  Pass still to be accessed
    *   Pass ridden
 2,3,4,.. Nth repetition
    X   closed but passed anyway
    -   Attempted but not reached, try again


Have fun


Robbi Schmid
Living near Stuttgart / Germany
robbi.schmid@gmx.de
+49 160 5820637 (Whatsapp, Signal, Discord)

PS: I'll probably never be finished, I keep finding enough reasons and ERRORS to start over.
So now I've forced myself to publish my hobby, knowing there are errors included, that can be found and corrected.
The longer I work on it, the more data becomes outdated. Whoever finds errors, can keep them.
Anyone who reports them back to me will receive a big thank you and an INVITATION for coffee and cake.
This also applies if someone misses a pass; but look at the topography first,
there are pass names in the sources where there is no pass, but rather a high point or valley pass.
I am also grateful for any suggestions regarding spelling, typos or formatting errors
and generally for any FEEDBACK (constructive more appreciated ;-).
Feel free to contact me if you need anything or if you think I can help you.



As you see, I am not a web programmer, that builds his web-page in coulour, with loads of pictures or with fancy features like maps etc.
(any help appreaciated), but I learned I need to mention how the data can be used. 

I, the copyright holder of this work, hereby publish it 
OPEN, FREE and WITHOUT CHARGE to the public domain under the following license:

Creative Commons 0 = CC0

You are free:
    to copy, distribute and transmit the data in any medium or format 
    to modify the data, remix, build on, transform or adapt to your work, even commercially
	not-BY	No need to mention the source, when you use it as basis for your publication (but I still love feedback to robbi.schmid@gmx.de)
    not-ND	You can change the data and don't have to raise it. 
    not-SA	Not to share alike, allthough I'd appreciate if you share your work for free as well
    not-NC	you can use it even for any commercial use (e.g. your Youtube video/channel)
    do whatever you want with the data
